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Raum: SOD 007
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Bürozeiten
während des Semesters:
Montag-Freitag
9:00-12:00/13:30-16:30

während der Ferien:
Montag-Freitag
10:00-12:00/14:00-16:00

Team
· Hans Stadler (Windows)
· Christoph Shenton (Mac)
· Heinrich Walter (Webmaster)
· Roger Leemann (Server)
· Stefan Lerch (Windows)
Störungen
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Infos
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Infos & Störungen

Infos

 
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22.11.2014, 02:08
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22.11.2014, 02:07
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22.11.2014, 02:07
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22.11.2014, 02:05
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(keine aktuellen Infos)
02.10.2014, 11:44
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Ernsthaftes Sicherheitsproblem bei Apple-Geräten
25.02.2014, 15:16
Apple-Rechner mit OSX 10.9 (Mavericks) bzw. mobile Apple-Geräte ohne allerneuste iOS 7.x bzw. 6.x Version haben wegen eines simplen Programmierfehlers eine klaffende Lücke bei gesicherten Internetverbindungen, d.h. Verbindungen, die die sog. SSL-Verschlüsselung verwenden. Dies betrifft z.B. Webseiten, die mit https://... angesurft werden (Online-Banking, Webshops etc.), MacAppStore, Twitter und Facebook, iMessage, FaceTime sowie häufig auch Verbindungen zwischen eMail-Programm und eMail-Servern. Die Lücke kann mit etwas Aufwand ausgenutzt werden, um die übertragenen Daten abzuhören (Man-in-the-middle Angriff).
Es wird deshalb empfohlen, baldmöglichst die neuste iOS-Version 7.0.6 (für iPhone 4 und neuer, iPod touch (5. Generation), iPad 2 und neuer) bzw. iOS 6.1.6 (iPhone 3GS, iPod touch 4. Generation) zu installieren.

Das Update für OSX Mavericks trägt die Versionsnummer 10.9.2 und steht im AppStore zur Verfügung.

Bis das Update installiert ist,empfiehlt es sich deshalb, statt mit Safari mit Firefox oder Chrome im Internet zu surfen bzw. die betroffenen Programme nicht zu verwenden.
Ältere iOS-Geräte sowie Apple-Rechner mit OSX 10.8x und älter wurden bisher nicht als betroffen gemeldet.

Die URL www.imperialviolet.org:1266 erlaubt einen Test: Erhält man die Meldung "Safari kann keine sichere Verbindung zum Server "www.imperialviolet.org" aufbauen" ist alles im grünen Bereich. Wird eine Webseite angezeigt, ist der Fehler vorhanden und ein Update nötig.

Weiterführende Informationen:
 
Neues Webmail (iNotes) Version v9
07.02.2014, 12:27
Die Informatikdiesnte (ID) sind zur Zeit daran, die neue Version 9 von iNotes (Webmail) einzuführen. Die Umstellung aller Konten erfolgt gestaffelt, Sie erhalten von den ID eine eMail kurz bevor Ihr Konto dran kommt.

Das neue Webmail kann nun auch wieder mit Firefox 26 und neuer benutzt werden.
 
Drucken von PDF langsam
30.01.2014, 08:59
Wenn ein PDF nur in s-e-e-e-e-h-r gemächlichem Tempo gedruckt wird, lohnt sich ein Versuch, dieses "als Bild" auszudrucken. Dazu im Adobe-Druckdialog oben neben dem Druckernamen auf "Erweitert" klicken und im folgenden Dialog unten links die Option "Als Bild drucken" aktivieren.
 
Abmelden in Lotus Webmail
20.02.2013, 09:21
Es kann sein, dass die "Abmelden"-Taste im Lotus Webmail nicht reagiert. Das ist ein bekanntes Problem, das z.Z. in Bearbeitung ist. Bis der Fehler behoben ist, können Sie sich auf folgende Weise behelfen:
Links neben der "Abmelden"-Taste finden Sie ein Drop-Down-Menü das meistens "Voll" anzeigt. Wenn Sie sich ambelden wollen, klicken Sie zuerst dort drauf und wählen sie den "Lite-Modus". Danach funktioniert die Abmelde-Taste.
 
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26.04.2012, 13:42
Platzhalter um veraltete Infos auszublenden
 
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26.04.2012, 13:41
Platzhaltermeldung um veraltete Infos auszublenden
 
-
26.04.2012, 13:41
Platzhaltermeldung um veraltete Infos auszublenden.
 
EDV-Koordination geschlossen
01.03.2012, 20:10
Wegen einer externen Weiterbildung bleibt die EDV-Koordination am 2. März den ganzen tag geschlossen.
 
Abmelden von Lotus Webmail
07.02.2012, 15:21
Es kann sein, dass die "Abmelden"-Taste im Lotus Webmail nicht reagiert. Das ist ein bekanntes Problem, das z.Z. in Bearbeitung ist. Bis der Fehler behoben ist, können Sie sich auf folgende Weise behelfen:
Links neben der "Abmelden"-Taste finden Sie ein Drop-Down-Menü das meistens "Voll" anzeigt. Wenn Sie sich ambelden wollen, klicken Sie zuerst dort drauf und wählen sie den "Lite-Modus". Danach funktioniert die Abmelde-Taste.
 
EDV News 1.4.09 - Gebührenordnung
01.04.2009, 11:43
Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,

wie die EDV Kommission an der letzten Sitzung beschlossen hat, ist die EDV Koordination angesichts der zu erwartenden Kürzungen der Informatikmittel verpflichtet, in Zukunft für ihre Dienste - im Sinne einer Lenkungsabgabe - Gebühren zu erheben. Die anfallenden Kosten werden vollumfänglich dem Einrichtungs- bzw. Drittmittelkredit belastet.

Bitte entnehmen Sie der beigelegten Gebührenordnung - welche im Einklang mit den Eidgenössischen Informatik Bestimmungen (EIB) steht - weitere Informationen.

Wir bedauern diesen Schritt und bitten Sie um Verständnis.
 
Phishing-Versuch PACKSTATION
27.03.2009, 09:53
Es sind am DS E-Mails aufgetaucht mit der Aufforderung, sich auf der PACKSTATION-Webseite (ein Service des DHL-Zustelldienstes) zu verifizieren. Man gelangt aber auf eine täuschend echt nachgemachte Seite und gibt so seine Login-Daten preis.
Sie können solche E-Mails ignorieren und löschen, v.a. wenn Sie der Meinung sind, gar keinen solchen Dienst abonniert zu haben.
 
Sicherheitsupdate für IE-Lücke vorhanden
19.12.2008, 23:57
Microsoft hat ein Sicherheitsupdate für den InternetExplorer herausgegeben, das die kürzlich erwähnte Lücke schliesst. Dieses kann über das normale Windowsupdate installiert oder von der unten angegebenen Website bezogen werden.

Roger Leemann
 
Gefährliche Lücke im Internet Explorer
15.12.2008, 14:05
In zunehmendem Masse wird im Internet eine gefährliche Lücke im Microsoft Internet Explorer ausgenützt. Es reicht schon, eine befallene Website anzusurfen um seinen PC mit Schadsoftware anzustecken. Ein zusätzlicher Klick seitens des Surfers ist dazu nicht notwendig.
Es wird empfohlen, bis auf Weiteres auf alternative Browser (Firefox, Opera, etc.) auszuweichen.

Roger Leemann
 
Mitarbeiterwechsel Mac Support
04.12.2008, 12:20
Per Dezember hört Nadeesh Lötscher mit seiner Vertretung im Mac Support auf. Ab sofort steht wieder Chris Shenton für Fragen und Probleme zur Verfügung. Seine Präsenzzeiten entnehmen Sie bitte hier:
 
Wlan mit dem iPhone 3G
01.09.2008, 10:00
Da das 3G iPhone einen Cisco VPN-Client integriert hat, kann das kostenlose public Wlan der kommerziellen Anbieter auch mit dem iPhone genutzt werden.
 
WLAN in der ganzen Schweiz
01.09.2008, 09:57
Mit dem Projekt SWITCH Mobile ist es den Mitarbeiter der UZH erlaubt diverse kommerzielle Hotspots kostenlos zu benutzen. Unter anderem die der Swisscom, Monzoon etc.
 
Color Laser repariert
14.05.2008, 12:02
Der Farbdrucker im SOD 031 ist nun wieder betriebsbereit. Bitte um Feedback, falls Sie weiterhin Probleme erfahren.
 
Neuer Scanner im SOD 021
17.04.2008, 12:35
Ab sofort steht im Scan-Raum SOD 021 ein neuer A4 Flachbettscanner zur Verfügung. Wie einige von Ihnen eventuell mitbekommen haben lief der Bisherige nicht mehr zuverlässig. Gleichzeitig wurde auch ein Apple Cinema Display 23" Monitor für bequemere Bildbearbeitung eingerichtet.
 
Ferienabwesenheit
03.03.2008, 12:16
Herr Schwarzbach ist vom 30.4-25.5.2008 ferienhalber abwesend.
 
Server-Wartungsarbeiten
21.02.2008, 08:43
Liebe Mitarbeiter/innen,

Aufgrund der Softwareaktualisierung auf dem DS-Server kann es vorkommen, dass sich das Dock sowie der Schreibtisch-Hintergrund auf Apple-Computern auf die Standard-Einstellung zurückgesetzt hat.

Diese Einstellung können Sie selber vornehmen:

Menü - Apfel - Dock für das Dock
Menü - Apfel - Systemeinstellungen... Schreibtisch & Bildschirmschoner für den Hintergrund.

Bitte löschen Sie bei doppelten Einträgen in Ihrer Druckerliste alle Netzwerkdrucker aus den Systemeinstellungen 'Drucken & Faxen'. Einfach auf '-' klicken und diese löschen. Nach einem Neustart sind
alle Drucker wieder da.

Die EDV-Koordination hilft Ihnen bei Fragen und Problemen gerne weiter.
 
Spam-Filter verschärft
10.01.2008, 10:18
Die Informatikdienste haben aus aktuellem Anlass folgendes Bulletin publiziert:

Obwohl bereits im vergangenen Dezember mehr als 90% der eintreffenden E-Mails als Spam abgewiesen wurde, haben im letzten Monat unerwünschte E-Mails Ihre Mailboxen teilweise überflutet. Wir haben deshalb die Default-Werte der Spam-Filter verschärft, wodurch weniger unerwünschte E-Mail ausgeliefert wird.

Natürlich erhöht sich dadurch auch die Gefahr, dass fäschlicherweise E-Mail nicht ausgeliefert wird. Unsere Beobachtungen haben aber gezeigt, dass dieses Risiko minimal bleibt. Wir möchten bei dieser Gelegenheit nochmals darauf hinweisen, dass Sie unter spamman.uzh.ch/ die Spam-Einstellungen für Ihre E-Mails individuell einstellen können.
 
Bill Gates räumt seinen Schreibtisch
09.01.2008, 10:27
Der Microsoft Mitgründer hat seinen Schreibtisch bei Microsoft geräumt und seine Firma verlassen.
 
Sieg für Blu-ray?!
09.01.2008, 10:17
Nachdem Warner Brothers seinen Rückzug von HD-DVD gekannt gegeben hat verbleibt nur noch ein Hollywood-Studio das sich für die HD-DVD begeistert und entsprechende Medien veröffentlicht. Somit dürfte der Sieg von Blu-ray so gut wie feststehen. Es wird sogar schon gemunkelt das sich auch das letzte Filmstudio von HD-DVD zurückzieht. Dann stehen die wenigen Player ohne Filme da.
 
Quad-Core-CPUs in Mac Pro
09.01.2008, 10:11
Good News. Die neuen Mac Pro Modelle sind ab sofort mit einer Quad-Core-CPU ausgestatten. Damit die Zahl der CPU-Kerne auf 8 steigt, sind auch gleich zwei davon verbaut. Somit dürfte sich der Mac Pro wieder an die Leistungsspitze der Consumer PC's hochrechnen. Das neue Gerät ist bis zu doppelt so schnell wie der Vorgänger.
 
Spam - Unerwünschte E-Mail-Nachrichten
09.01.2008, 10:00
Spam ist ein leidiges Thema. Leider wird E-Mail häufig für Massenversand missbraucht. Was die Informatikdienste der Uni gegen Spam unternimmt und was man selber dagegen tun kann. Erfahren Sie im unten stehenden Link.
 
Wichtige Hinweise zur Bedienung des mobilen Beamers
26.10.2007, 18:39
1. Bitte sind Sie sich bewusst, dass dieses Gerät sehr anfällig für teure Ausfälle ist, falls Sie sich nicht strengstens an die folgenden Betriebsregeln halten.

2. Korrektes Ein- und Ausschalten ist unterlässlich! Ziehen Sie niemals den Stromstecker im laufenden Betrieb oder betätigen den seitlichen Kippschalter einfach so. Die sehr teure Beamerlampe erleidet dadurch massiven Schaden. Die Abfolge für das Einschalten ist Stromstecker, dann Kippschalter (seitlich) und zuletzt Powerbutton (oben). Für das Abschalten gilt die umgekehrte Reihenfolge.

3. AUSSCHALTEN: Einmal betätigen zeigt (auf der Leinwand) das Dialogfeld zum Abschalten, welches Sie dann bestätigen. Der Beamer durchläuft somit einen Abkühlungsprozess während dessen die Power Anzeige Orange blinkt. Leuchtet die Anzeige konstant Orange (erst dann, nicht vorher) kann der Beamer via Kippschalter ausgeschalten werden.

4. Erschütterungen - vor allem im laufenden Betrieb - schaden ebenfalls dem Beamer bzw. der Lampe. Behandeln Sie das Gerät wie ein Ei.

5. Bei Unklarheiten zur Bedienung bitte unbedingt die EDV Koordination kontaktieren!
 
Ablauf Tonerwechsel für Schwarzweiss-Stockwerkdrucker SOD 021/212
26.10.2007, 17:46
Grundsätzlich liegt der Wechsel der Tonerpatronen in den Händen der Angestellten. Markus Domeisen vom Sekretariat sowie die EDV Koordination stehen jedoch gerne für Fragen und Probleme zur Verfügung (edv oder Kurzwahl 42599)


1. Vergewissern Sie sich, dass die Tonerpatrone effektiv ganz leer ist. Die Anzeige kann täuschen! Solange also die Ausdrucke anständig aussehen, die Meldung auf der Anzeige ignorieren.

2. Wenn die Ausdrucke wirklich nicht mehr gut sind, ist es Zeit die Patrone zu wechseln. Hierzu holen Sie den Schlüssel im Sekretariat und den entsprechenden Toner im Schrank rechts neben dem EDV Büro. Markus Domeisen kann Sie gerne über den korrekten Typ informieren.

3. Das Auswechseln nehmen Sie gleich selber vor Ort vor. Bitte seien Sie vorsichtig mit dem Einführen der neuen Patrone. Also keinen unnötigen Druck oder Gewalt anwenden! WICHTIG: Setzen Sie anschliessend den Zähler des Druckers auf Null, ansonsten weiss man nicht, wenn die neue Patrone effektiv leer sein wird. Hierzu wählen Sie die Menü-Taste einmal nach links („Rücksetzmenü“), dann die Options-Taste einmal nach rechts („Neue Patrone eingesetzt“), anschliessend die Wert-Taste ebenfalls einmal nach rechts („Ja“) und zum Schluss bestätigen Sie die Eingabe mit der Auswählen-Taste.

4. Die alte Patrone kommt (in der Verpackung der neuen Patrone) in den Büromaterialraum im Zwischengeschoss. Falls Sie den letzten Toner genommen haben, bitte beim Sekretariat melden. Den Schlüssel selbstverständlich auch wieder im Sekretariat hinterlegen.

5. Mit neuem Elan zu drucken beginnen und sich im Bewussten sein, etwas gutes für die Gemeinschaft vollbracht zu haben. Die EDV Koordination bedankt sich!
 
Word für den Netzwerkbetrieb optimieren!
23.10.2007, 11:10
Wird Word im Netzwerk betrieben (was am DS ja der Fall ist), sollten folgende Funktionen deaktiviert werden:

- Schnellspeicherung
- AutoWiederherstellen-Info speichern

Bitte überprüfen Sie dies im Word unter dem Menüpunkt
MAC: 'Word => Einstellungen...'
PC: 'Extras => Einstellungen'
 
Word optimieren!
23.10.2007, 11:07
Microsoft Word ist leider oft nicht besonders schnell. Dies macht sich vor allem bei grösseren, mehrseitigen Dokumenten bemerkbar. Es gibt jedoch Möglichkeiten das Word zu beschleunigen. Word bietet sehr viele Automatismen die in den meisten Fällen sogar lästig sind. Diese kann man ausschalten und somit die Geschwindigkeit von Word wesentlich verbessern.

Hier ein paar Tipps dazu:


MAC: Unter dem Menüpunkt 'Word => Einstellungen' unter Rechtschreibung und Grammatik.
PC: Unter dem Menüpunkt 'Extras => Optionen' unter Rechtschreibung und Grammatik.

Hier kann man die Rechtschreibung während der Eingabe sowie div. andere Einstellungen vornehmen.
Alle Korrekturen bzw. Überprüfungen während der Eingabe verlangsamen Word unter Umständen massiv.
Ebenfalls in diesem Fenster (kein Bild vorhanden) kann unter dem Punkt 'Ansicht' die Einstellung 'Platzhalter für Grafiken' aktiviert werden. Dies ist besonders sinnvoll bei
grösseren Dokumenten mit vielen Bilder. Mit dieser Einstellung werden die Grafiken nur als Platzhalter dargestellt und das blättern im Dokument wird wesentlich beschleunigt.


MAC: Unter dem Menüpunkt 'Extras => AutoKorrektur...'
PC: Unter dem Menüpunkt 'Extras => AutoKorrektur'

Hier finden Sie die Möglichkeit die 'lästigen' automatischen Aufzählungen, Nummerierungen, Internet-Links etc. auszuschalten.

Viele installierte Schriften kann Word auch verlangsamen.
 
Leopard kommt noch diese Woche!
23.10.2007, 11:04
Am 26. Oktober ist es soweit. Apple released das neue Betriebssystem OSX 10.5. Über 300 neue Funktionen soll das neue 64-Bit Betriebssystem enthalten. Am DS wird das neue System voraussichtlich ab Frühling/Sommer 2008 eingesetzt werden.
 
1.389.000 iPhones verkauft!
23.10.2007, 11:01
Das iPhone verkauft sich besser als erwartet. Über eine Million Geräte wurden seit Einführung vom iPhone abgesetzt. Auch die iPods und Computer konnten wieder stark zulegen. Apple wird somit zum 3. grössten Computerhersteller.
 
Technischer Support und Geräteausleihe für Veranstaltungen
28.09.2007, 12:02
Der Bereich Hörsaaltechnik ist für die Bereitstellung und den Support der technischen Geräte in den Hörsälen und Seminarräumen zuständig und bietet auf Wunsch auch einen vor-Ort-Support an:

www.bdz.uzh.ch/veranstaltung/hoersaaltechnik.html
 
LaTeX auf OS X
14.09.2007, 17:41
Die EDV Koordination erkennt je länger je mehr das Potential von LaTeX - als ernstzunehmende Alternative für das Verfassen wissenschaftlicher Arbeiten anstatt Microsoft Office.
Mittlerweile ist LaTeX am Deutschen Seminar von Assistenten mit unterschiedlichsten Computerkenntnissen benutzt worden.
Für weitere Infos empfehlen wir nachfolgenden Link.
 
Lunchveranstaltungen der Informatikdienste HS 07
14.09.2007, 17:32
Nächsten Mittwoch, 12:15, beginnt die erste ID Lunchveranstaltung im Herbstsemester 07: Hörsaal 95, Universität Irchel.

Wiederum präsentieren Herstellerfirmen ihre neuen Softwareversionen, zeigen Referenten der Universität Zürich, die Einsatzmöglichkeiten von Softwareprodukten an der Universität und effiziente Arbeitstechniken im Umgang mit ihnen.

Die EDV Koordination empfiehlt diese Schulungsreihe wärmstens!
 
Vorgetäuschte Anwaltsrechnung in allen Mailboxen
11.07.2007, 12:04
Gestern wurde ein Spam-Mail mit dem Betreff «Rechtsanwalt Hans E. Rüegsegger» extrem grossflächig verbreitet. Es enthält Zahlungsforderungen und zugleich Schadsoftware im Anhang.

Das Schreiben gibt vor, im Auftrag der Firma Andreas & Manuel Schmidtlein GbR zu handeln und fordert zur Zahlung einer dreistelligen Summe in Euro auf. Absender ist angeblich der erwähnte Anwalt Rüegsegger.

Diesen Berner Rechtsanwalt und die angegebene Homepage gibt es tatsächlich; er hat aber höchstwahrscheinlich mit der Sache nichts zu tun. Vermutlich ist er einer gezielten Rufschädigungsaktion zum Opfer gefallen.

Auch die Gebrüder Schmidtlein gibt es; es handelt sich um bekannte und bereits verurteilte Abzocker. Es kann im Moment nur spekuliert werden, warum auch sie erwähnt werden. Möglicherweise wurde der Name ins Spiel gebracht, um den Zorn der Anwender auf sich zu ziehen. Das mitgelieferte Attachment namens «Rechnung.zip» schleust beim Öffnen nämlich Malware auf den PC.

Was Sie tun können: Solche Mails gehören in den Papierkorb. Auf keinen Fall darf der Anhang geöffnet werden. Den erwähnten Rechtsanwalt anzurufen hat keinen Zweck, seine Telefonleitung ist völlig überlastet.
 
Gratis Wlan in der ganzen Schweiz
04.07.2007, 10:11
Kabellos surfen in der ganzen Schweiz
Angehörige der Universität Zürich haben neu in der ganzen Schweiz über öffentliche Funknetzwerke (WLAN) Zugang ins Internet. Möglich macht dies eine Vereinbarung zwischen Switch und kommerziellen Internet-Anbietern.

www.unipublic.unizh.ch/campus/uni-news/2007/2500.html
 
Weitere Schwachstellen in Apples Safari für Windows
27.06.2007, 09:07
Apples Versuche, seinen Browser Safari auf die Windows-Plattform zu portieren, werden weiterhin von Sicherheitsspezialisten weltweit argwöhnisch beobachtet. In Apples aktuellem Wurf 3.0.2 wurden nun zwei Fehler entdeckt, die die Stabilität und die Sicherheit beeinträchtigen können. So unterstützt Safari Internationalized Domain Names (IDN), was die Verwendung länderspezifischer Umlaute und Sonderzeichen erlaubt. Durch Manipulation eines Links ist es möglich, dem Anwender in der Adresszeile eine andere URL vorzugaukeln. Phisher könnten diesen Fehler für ihre Zwecke missbrauchen.
 
OpenOffice 2.2.1 korrigiert zahlreiche Fehler
13.06.2007, 12:34
Das Open-Source-Officepaket OpenOffice liegt in einer neuen Version vor: Die jetzt für Windows und Linux in englischer Sprache freigegebene Zwischenversion 2.2.1 behebt eine Reihe von Fehlern, mit deren Korrektur die Entwickler nicht bis zur nächsten größeren Ausgabe warten wollten. Neue Funktionen wird die freie Bürosoftware erst in der für Herbst geplanten Version 2.3 mitbringen.

Eine Liste der Korrekturen findet sich in den Release Notes. Die deutschsprachige Variante ist ebenfalls fertig, steht aber derzeit nur auf einigen Mirror-Sites bereit. Auch wenn das jetzige Update gegenüber dem im März erschienenen OpenOffice 2.2.0 keine neuen Funktionen mitbringt, empfiehlt sich allen OpenOffice-Benutzern das Update.

Zwar steht der genaue Funktionsumfang der für September geplanten Version 2.3 noch nicht definitiv fest, da das Projektteam den Code erst Anfang Juli einfrieren will. Voraussichtlich wird sie aber unter anderem ein neues Diagrammmodul für die Tabellenkalkulation Calc und einen Report-Designer für die Datenbank Base enthalten.
 
Vista-kompatible F-Secure-Produkte
13.06.2007, 12:31
Vista-Nutzer können jetzt auch F-Secures Antivirus 2007 oder die Internet-Security-Suite 2007 als "Second Edition" unter Microsofts jüngstem Betriebssystem einsetzen. Der Antivirenhersteller unterstützt derzeit jedoch lediglich 32-bittige Windows-Versionen.

Nutzer der Vorgängerversionen können die neuen Fassungen kostenlos bei F-Secure herunterladen und mit dem alten Produktschlüssel bis zum ursprünglichen Lizenzende weiternutzen. Neukunden müssen für Antivirus 2007 2nd Edition 30 Euro bezahlen, die Internet-Security-Suite 2007 2nd Edition kostet 40 Euro.
 
Trojaner als TAN-Generator für Paypal getarnt
07.06.2007, 15:09
Eine neue Methode, um Internetnutzern die Installation von Schadsoftware schmackhaft zu machen, haben sich Internet-Betrüger ausgedacht. Sie verschicken derzeit gefälschte, vorgeblich von Paypal stammende E-Mails, an denen ein neuer Trojaner hängt – der ist als TAN-Generator getarnt.

In der E-Mail erläutern die Schädlingsbastler, dass Paypal jetzt eine Banklizenz erhalten hätte. Um die Sicherheit des Online-Bankings mit Paypal zu erhöhen, habe man daher die Sicherung von Transaktionen mit TANs eingeführt. Um solche TANs zu erhalten, müsse man den TAN-Generator aus dem Anhang ausführen, die Aktivierung der Software erfolge im Anschluss bei der nächsten Paypal-Anmeldung. Die E-Mail enthält eine recht detaillierte Anleitung, wie das Programm zu bedienen sei.

Es handelt sich bei dem TAN-Generator jedoch keinesfalls um eine derartige Sicherheitssoftware, sondern um einen Trojaner. Er soll offenbar zumindest Paypal-Zugangsdaten ausspähen. Die Erkennung durch Antivirenprodukte ist derzeit äußerst miserabel. Laut AV-Test erkennen etwa Dr. Web, die eSafe-Engine von CA, NOD32 und Panda Software heuristisch einen Trojaner.

Empfänger der Mail sollten diese einfach löschen, ohne den Anhang auszuführen. Auf den Anti-Viren-Seiten von heise Security erhalten Sie weitere Hinweise zum sicheren Umgang mit E-Mails.
 
Firefox 3.0 Alpha 5 mit neuer Bookmark-Verwaltung
07.06.2007, 15:07
Die Mozilla-Entwickler haben die fünfte Alpha der Version 3.0 ihres Web-Browsers Firefox vorgelegt. Teilweise wurde darin nun die ursprünglich für 2.0 geplante, dann zunächst verschobene Verwaltungsfunktion Places eingebaut, nämlich für Bookmarks. Die Entwickler schreiben, sie hätten "hart daran gearbeitet" und es gebe noch viel daran zu tun. Auf Mac OS X per default voreingestellt und auf 50 Prozent der Windows-Installation werde bei Alpha 5 das neue Bug-Report-System Breakpad laufen, jedoch noch nicht auf Linux.

Neben einigen Fehlerbereinigungen in der Rendering-Engine Gecko 1.9 verfügt Firefox 3.0 Alpha 5 auch übere einen neuen, Javascript-basierten Passwort-Manager. Die Software ist für Windows, Mac OS X und Linux erhältlich und – wie bei Vorabausgaben üblich – nicht für den Produktiveinsatz gedacht.

Zudem hat die Mozilla-Foundation bekannt gegeben, dass sie damit beginnt, Nutzer der 1.5er-Reihe des Firefox über die automatische Update-Funktion mit der Möglichkeit zu konfrontierten, auf die 2.0er-Reihe umzuschwenken. Angeboten wird dabei die Umstellung auf die Version 2.0.0.4. Ihnen wird die Wahl gelassen, sofort umzustellen, später oder gar nicht. Die kürzlich herausgegebene Version 1.5.0.12 ist das letzte Update für diesen Zweig der Firefox-Familie. Das automatische Update auf Version 2.0.0.4 wird zuerst Firefox-1.5x-Usern im "Beta"-Channel der Update-Funktion angeboten, in den kommenden Wochen wird dies dann auf alle Benutzer der 1.5.x-Serie ausgedehnt.
 
Beta-Version von Netscape 9 veröffentlicht
07.06.2007, 08:48
Mit einiger Verspätung hat Netscape eine öffentliche Beta von Version 9 ihres Browsers herausgebracht. Wie schon im Februar angekündigt, kehrt der vom Aussterben bedrohte Browser-Dinosaurier zur gemeinsamen Codebasis mit Firefox (Version 2.0.0.3) zurück; die Neuerung des Netscape Browser 8, der die Rendering-Engine des Internet Explorer alternativ zur Gecko-Engine von Firefox nutzen konnte, fällt weg.

Netscape 9 ist damit wieder für Windows, Mac OS X und Linux erhältlich. Von Firefox unterscheidet sich Netscape 9 unter anderem durch eine Eingebehilfe, die Tippfehler in bekannten URLs korrigiert. Dazu kommt etwa die enge Integration mit Netscape.com in Form von Nachrichten-Menüs und Seitenleisten. Details zu den Neuerungen bringen die Release Notes.
 
DVI-Ausgang per USB nachrüsten
07.06.2007, 08:36
Der taiwanische Hersteller Sunix zeigt auf der Computex eine per USB angebundene Grafikkarte mit DVI-I-Buchse, die Auflösungen bis 1600 × 1200 (4:3) oder 1680 × 1050 (16:10) Punkten unterstützt. Der Treiber ist Hot-Swap-fähig, das Grafikmodul lässt sich also ohne Booten an- und abstecken. Sunix liefert Treiber für Windows 2000, XP und Vista (ohne Aero) mit.

Als Grafikchip kommt der DisplayLink DL-160 zum Einsatz, ein VGA-Controller, der speziell für die Ansteuerung per USB oder LAN konzipiert ist und ohne aktive Kühlung auskommt. Für 3D-Anwendungen ist er zu langsam, aber die für Büro- und Internetanwendungen typischen Daten lassen sich bequem per USB 2.0 übertragen.

USB-Grafikkarten mit VGA-Ausgang hatte beispielsweise MCT auf der CeBIT gezeigt, Samsung verkauft einen Monitor mit USB-Eingang, der ein entsprechendes Modul integriert hat.
 
OpenOffice native für OSX
05.06.2007, 13:35
Endlich! OpenOffice wird demnächst in einer nativen Version für OSX erscheinen. D.h. X wird nicht mehr nötig um OpenOffice zu starten. Somit kann OpenOffice eine ernsthafte Alternative zu MS-Office werden.
Bis der Release erhältlich sein wird dürfte es jedoch noch ein paar Wochen/Monate dauern. Im Moment ist lediglich die Entwicklerversion verfügbar und die ist für den produktiven Einsatz gänzlich ungeeignet.
 
YouTube und AppleTV
05.06.2007, 13:29
YouTube ist nun auf dem TV erreichbar. Nötig wird hierfür lediglich eine AppleTV-Box die via HDMI an den vorhandenen Flat-TV angeschlossen wird. Neben YouTube kann das Teil noch die iTunes-Sammlung abspielen und als Mediaserver dienen.
 
Apple iPhone kommt noch diesen Monat
05.06.2007, 13:26
Zumindest in den USA ist es am 29. Juni soweit. Das neue, heiss begehrte, iPhone wird in den USA erhältlich sein. In wieweit eine Import-Version auch in Europa läuft ist noch nicht bekannt, also Vorsicht. Offiziell erscheint das Gerät im Herbst/Winter diesen Jahres in der Schweiz. Das Gerät wird höchstwahrscheinlich nur exklusiv über einen Provider mit Abo erhältlich sein. Wir sind also gespannt welches das sein wird. Also sicherheitshalber mal alle das Abo künden ;-)
 
Zune kommt nicht im Herbst nach Europa
05.06.2007, 09:16
Microsofts mobiler Mediaplayer Zune wird nicht im kommenden Herbst auf dem europäischen Markt eingeführt. Microsoft-Chef Steve Ballmer sagte im Interview mit der Wirtschaftswoche: "Bisher verlieren wir in dem Geschäft Geld, weil wir investieren müssen. Daher haben wir uns entschieden, noch nicht in neue Märkte zu gehen." Wann es soweit sei, könne er noch nicht sagen.
 
E-Mail Konto ändern
29.05.2007, 11:00
Auf dieser Seite können Sie ich mit Ihrem Usernamen und Passwort für die Administration anmelden.
 
Google will noch mehr persönliche Daten der Benutzer sammeln
25.05.2007, 11:44
Google will nicht böse sein, aber die Betreiber der Suchmaschine haben einen unersättlichen Hunger nach neuen Daten der Benutzer. Ziel sei es, so sagte Google-CEO Eric Schmidt laut Financial Times, möglichst viele persönliche Daten zu sammeln, so dass man den Benutzern eines Tages sagen könne, welchen Job sie nehmen und was sie morgen machen sollen. Nebenbei würde dadurch das Unternehmen an Einfluss gewinnen, das sich der Mission verschrieben hat, die Informationen der ganzen Welt zu organisieren.
 
Microsoft will Office sicherer machen
25.05.2007, 11:39
In den vergangenen Monaten gab es kaum einen Microsoft-Patchday, nach dem Angreifer nicht kurze Zeit später neue Sicherheitslücken in Microsofts Office (Zero-Days) zum Einschleusen von Schadcode missbraucht haben. Das Unternehmen sieht nun Handlungsbedarf, um das Arbeiten mit der Office-Suite sicherer zu machen, und stellt zwei Software-Updates vor, die die Gefahren durch die Verarbeitung von manipulierten Office-Dokumenten verringern sollen: Microsoft Office Isolated Conversion Environment (MOICE) und eine File-Block-Funktion.
 
Neue MacBooks zum selben Preis!
16.05.2007, 10:31
Apple hat am 15. Mai 2007 leicht modifizierte MacBooks angekuendigt:

- 2.0 und 2.16 GHz Taktraten
- 1GB Memory (2x512)
- groessere Harddisk (80, 120, 160GB)
- 8-fach Superdrive DL (kleinstes Modell mit Combo-Drive)
- AirPort Extreme 802.11 n kompatibel
- gleiche Preise wie "Vorgänger"-Modelle
 
Steve Jobs will Apple führend im Umweltschutz machen
07.05.2007, 10:59
Apples Chef Steve Jobs verspricht "A Greener Apple" – und will damit Kritik von Umweltschützern am Einsatz von gefährlichen Chemikalien und mangelndem Recycling bei Apple-Produkten begegnen.

Arsen und Quecksilber in den LCDs will Apple möglichst schnell eliminieren. Quecksilber ist ein unverzichtbarer Bestandteil in Kaltkathodenstrahlern für die Hintergrundbeleuchtung von LC-Displays. Erst mit dem Ersatz der dünnen CCFL-Röhrchen durch kleine LEDs (Light Emitting Devices) oder andere Quecksilber-freie Leuchtstoffe wie organische Leuchtdioden (OLEDs) oder die von Osram vor einigen Jahren entwickelte Planon-Lichtkachel kann der gefährliche Giftstoff entfallen. In Umweltbestimmungen wird Quecksilber in CCFLs bislang zugelassen, da es bisher keine echte Alternative zu den Leuchtstoffröhrchen gab. So können LC-Displays beispielsweise das TCO-Zeichen tragen und RoHS-konform sein. Laut Jobs sind sämtliche Apple-Produkte RoHS-konform.

Noch 2007 will Apple Displays mit arsenfreien Gläsern auf den Markt bringen, bis Ende 2008 soll Arsen in keinem der Apple-Displays mehr zu finden sein; darüber hinaus möchte Apple durch die Einführung von LED-Hintergrundbeleuchtung bei LCDs den Einsatz von Quecksilber reduzieren. Auf lange Sicht soll auch Quecksilber komplett aus Apple-Displays verschwinden – wenn die Zulieferer in der Lage sind, auch große Displays mit LED-Hintergrundbeleuchtung zu liefern, verspricht Jobs.
 
Sun beteiligt sich an Mac-Portierung von OpenOffice
07.05.2007, 10:56
Um die Fertigstellung einer nativen Mac-Version der freien Bürosoftware voranzutreiben, beteiligt sich Sun zunächst mit zwei langjährigen OpenOffice-Entwicklern, die sich ausschließlich diesem Projekt widmen werden.

Den Einstieg von Sun in die Entwicklung begründet er mit der zunehmenden Verbreitung von Apple-Rechnern und der starken Nachfrage nach einer nativen Mac-Variante des Open-Source-Pakets, die sich vollständig in die Aqua-Oberfläche integriert. Die bisherige Mac-Version findet dagegen nur wenig Anklang, läuft sie doch nur als Unix-X11-Applikation auf dem Mac-Desktop und nutzt keinerlei Ressourcen der komfortablen Oberfläche.

Bis die Verstärkung Früchte trägt, dürfte aber noch eine Weile vergehen. Mit dem auf OpenOffice beruhenden NeoOffice können Mac-Anwender aber schon jetzt zu einer Alternative zu Microsofts Office-Paket greifen, das wie OpenOffice kostenlos ist und sich besser als die derzeitige offizielle X11-Variante ins System integriert.
 
Mail-Wurm Sober unterwegs
07.05.2007, 10:51
Der Schädling kommt als gezippter Anhang in Mails daher.
Die Mail kommen als - eine Passwörtänderung "Ihr Passwort wurde geaendert!" oder eine Kontoeinrichtung "Ihr Account wurde eingerichtet!" oder einen Übertragungsfehler "Fehlerhafte Mailzustellung" ankündigen - daher.

Die Absender sind natürlich gefälscht und geben vor, dass die Nachricht von Microsoft stamme.

Anwender sollten beim Empfang von Mails mit angehängten Dateien vorsichtig sein und im Zweifel die Mail lieber löschen.
 
HD suisse - Schweizer HDTV-Kanal
07.05.2007, 10:41
Die SRG SSR idée suisse wird ab Dezember 2007 einen neuen Fernsehkanal in HD-Qualität (High Definition) ausstrahlen.

Der HDTV-Kanal wird über den Satelliten Hotbird 8 Transponder 85 verbreitet.

Der Kanal ist einer der ersten Free-to-Air-HDTV-Kanäle in Europa.
 
PC-Händler warnt vor gefälschten Kaufbestätigungen per Mail
04.05.2007, 08:53
Der Computer-Shop mindfactory.de warnt derzeit vor gefälschten Mails, die vorgeben, eine Kaufbestätigung zu enthalten. Seit heute morgen kursieren derartige Mails mit dem Betreff "Vielen Dank für Ihren Kauf", deren Absenderadresse gefälscht ist:

Guten Tag! Vielen Dank für den Kauf in unserem Shop. Es wurde von Ihrem Konto der Betrag in Höhe von EUR 199 abgebucht. Die Kontobilanz sowie den Kaufzettel können Sie hier abrufen:

Die Mails enthalten unterschiedliche Links, auf die man allerdings nicht klicken kann, da der Autor den Link als normalen Text und nicht als Hyperlink eingefügt hat. Um auf die Seite zu gelangen, zu der der Link führt, muss ein Anwender diesen per Copy & Paste in die Adressleiste seines Browser einfügen. Die aufgerufene Seite versucht dem Besucher vorzugaukeln, dass diese aufgrund eines Server-Fehlers nicht dargestellt werden kann. Im Hintergrund tut sich allerdings einiges, laut Stellungnahme von Mindfactory sollen die präparierten Seiten versuchen, einen PC mit einem Bot zu infizieren. Welche Lücke dazu ausgenutzt wird, ist nicht klar, der Quelltext der Seite versucht dies zu verschleiern. Möglicherweise handelt es sich um einen Exploit für die ANI-Lücke in Windows, bei der sowohl der Internet Explorer als auch der Firefox als Einfallstor dienen können.

Anwender sollten die in den Mail angegebenen Seiten nicht besuchen und die Mails einfach löschen. Andreas Zug, Marketingleiter bei Mindfactory meint dazu: "Verbraucher sollten sich keinesfalls dazu verleiten lassen, die E-Mail zu öffnen. Diese mit seriösem Absendernamen getarnten Betrüger-Mails sorgen nicht nur für Verwirrung, sondern auch für einen erheblichen Schaden."
 
Google Desktop 5 auf Deutsch
02.05.2007, 09:09
Die seit März erhältliche Version 5 von Googles Suchhilfe für den Desktop ist nun in 29 Sprachen erhältlich, darunter auch Deutsch und erstmals auf Hindi, geht aus dem offiziellen Google-Blog hervor. Für die fünfte Version haben die Entwickler das Aussehen und die Handhabung der Sidebar und einiger Gadgets verbessert. Die Software bietet nun eine Vorschau auf gefundene Dokumente und Warnungen vor verdächtigen Websites. Seit zwei Wochen gibt es Google Desktop auch für den Mac.
 
Apple tauscht Notebook-Akkus aus
02.05.2007, 08:39
"Apple hat kürzlich festgestellt, dass manche in MacBook und MacBook Pro Notebooks verwendete Batterien Leistungsprobleme aufweisen," heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. Betroffen seien MacBook- und MacBook-Pro-Notebooks, die weltweit zwischen Februar 2006 und April 2007 verkauft wurden. In den Geräten wird entweder der Akku nicht erkannt oder nicht geladen. Andere zeigen eine zu geringe Laufzeit an oder sind sichtbar verformt. Es gehe aber kein Sicherheitsrisiko von den defekten Akkus aus, betont Apple.

Anwender sollen zunächst ein Software-Update installieren. Treten die Symptome weiterhin auf, so solle man sich an einen Service Provider oder den Apple Support wenden. Die Akkus würden dann kostenlos ausgetauscht, auch bei Geräten, deren Garantiezeit (Apple gewährt eine einjährige Herstellergarantie) bereits abgelaufen ist. Bei Macbooks und Macbook-Pro-Rechnern mit Intel Core Duo verlängert Apple die Garantiezeit des Akkus auf zwei Jahre. Kunden können einen eventuell defekten Akku also noch zwei Jahre nach dem Kaufdatum austauschen lassen. Den defekten Akku solle man an Apple zurückschicken, damit er dort fachgerecht recycelt werden könne
 
Mozilla Foundation gibt Firefox 1.5 Schonfrist
26.04.2007, 08:55
Die Mozilla-Foundation hat das ursprünglich für den gestrigen 24. April, angekündigte Ende des Supports für Firefox 1.5 auf Mitte Mai verschoben. Einer der Gründe sind offenbar technische Probleme beim geplanten Major Update auf Version 2.0, die Anwender der Version 1.5 angeboten bekommen sollen. Daher soll noch die Version Firefox 1.5.0.12 verteilt werden, die einige Verbesserungen diesbezüglich enthält. Damit will man sicherstellen, dass auch jeder Anwender, der das automatische Update nicht komplett abgeschaltet hat, die Möglichkeit zum automatischen Upgrade erhält. Anwendern wird jedoch empfohlen, schon jetzt Version 2.0.0.3 manuell herunterzuladen und zu installieren.
 
HP will selbst Billig-Tinte verkaufen
24.04.2007, 10:53
Der Computer- und Druckerhersteller Hewlett-Packard will künftig auch Druckertinte im niederen Preissegment verkaufen. Die Sueddeutsche Zeitung zitiert den Europachef der Druckersparte, Michael Hoffmann, laut dem HP durch die Zusammensetzung und den Preis der Druckertinte dafür sorgen wolle, "dass die Vorlieben der Kunden stärker Beachtung finden". Heute wolle sein Unternehmen eine entsprechende Initiative vorstellen.


news 24.04.2007 09:14 heise online
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HP will selbst Billig-Tinte verkaufen

Der Computer- und Druckerhersteller Hewlett-Packard will künftig auch Druckertinte im niederen Preissegment verkaufen. Die Sueddeutsche Zeitung zitiert den Europachef der Druckersparte, Michael Hoffmann, laut dem HP durch die Zusammensetzung und den Preis der Druckertinte dafür sorgen wolle, "dass die Vorlieben der Kunden stärker Beachtung finden". Heute wolle sein Unternehmen eine entsprechende Initiative vorstellen.
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Bislang bietet HP für die meisten eigenen Drucker nur eine Patrone an. Künftig werde für jedes Gerät eine günstige Tinte, eine für das Drucken von vielen Seiten und eine für Spezialaufgaben, etwa den Fotodruck, erhältlich sein, heißt es in dem Zeitungsbericht. Die günstigere Tinte werde für weniger als zehn Euro zu haben sein. Sie unterscheide sich in der Zusammensetzung von Patronen, die für den Fotodruck ausgelegt sind und sei weniger lichtbeständig. Die HP-Drucker sollen trotz der billigeren Tinte nicht teurer werden.
 
Finale Version von Thunderbird 2.0 liegt vor
19.04.2007, 08:41
Die Thunderbird-Entwickler haben die finale Version 2.0 ihres Standalone-E-Mail-Clients zum Download bereit gestellt. Sie ist zehn Tage nach Erscheinen des Release Candidate nun für Linux, Mac OS X und Windows auch auf Deutsch erhältlich.

Gegenüber der Vorversion 1.5 verfügt Thunderbird laut Release Notes neuerdings über diverse neue Funktionen und ein überarbeitetes Aussehen. Für die bessere Sortierung lassen sich E-Mails beliebig viele selbst definierte Schlagwörter (Tags) zuordnen, die Ordnerübersicht wurde erweitert. Google Mail taucht beim Erstellen eines neuen Kontos als eigener Kontentyp auf. Thunderbird wurde auch auf das neue Windows Vista eingestellt und der Installer für Windows verbessert.

Die E-Mail-Benachrichtungen, die aus der Systray aufpoppen, enthalten Informationen über Betreff, Absender und eine Vorschau auf den Text. Wer mit dem Mauszeiger über Ordner fährt, bekommt ebenfalls eine Vorschau auf den Inhalt. Die Entwickler haben die Sicherheit des Erweiterungssystems verbessert und die Lokalisierung von Erweiterungen vereinfacht.
 
Mail- und Webadressenumstellung auf UZH
18.04.2007, 12:17
Bis anhin war bekannt, dass die alten Mailadressen (@ds.unizh.ch bzw. @access.unizh.ch) 2 Jahre lang (bis 2008) weiter benutzt werden können, bevor die Konten gelöscht werden. Neu wurde diese Übergangsfrist auf ein Jahr mehr verlängert. Die Konten werden nun erst im Jahre 2009 gelöscht. Die Umstellung von unizh auf uzh muss aber bis spätestens 31. August 2001 erfolgt sein.
 
Skype-Wurm: Bitte nicht stören
18.04.2007, 09:02
Skype-Anwender, die sich über ausbleibende Anrufe wundern, sollten ihr System auf einen Virenbefall hin untersuchen. Der derzeit kursierende Windows-Wurm Pykse schaltet den Skype-Client nach Angaben von F-Secure nämlich in den "Do not Disturb"-Modus, bei dem der Anwender nicht mehr über eingehende Anrufe informiert wird – das Opfer wird allerdings einmalig mit einer Warnmeldung darauf hingewiesen.

Pykse ändert aber nicht nur die Einstellungen, sondern verschickt per Skype auch Nachrichten an alle Kontakte, die gerade online sind. Die Nachricht enthält einen Link, der zu einer Datei führt, mit der der Schädling installiert wird. Beim Starten des Programms wird, wahrscheinlich um beim Anwender keinen Verdacht zu erwecken, eine leicht bekleidete Dame gezeigt. Nach der Infektion nimmt Pykse Kontakt mit mehreren Webseiten auf, um einen Zähler über die Zahl erfolgreicher Infektionen hochzuzählen.

Abgesehen von der Manipulation der Skype-Einstellungen weist der Schädling nach bisherigen Erkenntnissen keine Schadfunktionen auf, er späht auch keine Daten aus. Über die Verbreitung von Pykse macht F-Secure keine Angaben. Bereits im Dezember des vergangenen Jahres versuchte ein Wurm Skype als Verbreitungsmedium zu benutzen. Damals versuchte der Schädling allerdings Passwörter auszukundschaften.
 
Windows Vista enthält noch immer viele Fehler
17.04.2007, 07:43
Bei den Benutzern der neuen Windows-Version Vista ist Ernüchterung eingekehrt. Fehlende Gerätetreiber, absurde Fehlermeldungen und penetrante Sicherheitsabfragen überschatten die erste Freude über transparente Fenster und Farben. Die deutsche Übersetzung verwirrt zudem mit unverständlichem Kauderwelsch, berichtet c't.

Was sich unter "Funktionssuchanbieter-Host", "Auswurfverhältnisse" oder "Klassenkurzname" verbirgt, wissen wohl nur die Übersetzer der deutschen Vista-Version. Die Reihe absurder Wörter und Erklärungen im neuen Windows-Betriebssystem ist lang. Die Übersetzer scheinen weder ein gemeinsames Vokabular vereinbart noch die Texte nachträglich abgeglichen zu haben.

Was hinter der Benutzerkontensteuerung steckt, bemerken Vista-Anwender hingegen schnell: Die neuen Sicherheitsfunktionen beeinträchtigen vor allem den Komfort. Immer wieder fragt das System, ob eine bestimmte Funktion tatsächlich ausgeführt werden soll, ohne dabei über Hintergründe aufzuklären. Mitunter erscheint schon eine Rückfrage der Benutzerkontensteuerung, wenn man nur ein Symbol im Startmenü verschieben will.

Auch am Sicherheitskonzept scheitern viele Programme. Während es Updates häufig nur gegen Gebühr gibt, werden einige andere Produkte nicht weiter entwickelt, sondern einfach eingestellt.

Ähnlich gering motiviert zeigen sich viele Hardware-Hersteller: Für einen Scanner, den man vor einigen Jahren gekauft hat, erhält man kaum noch einen Vista-fähigen Treiber – das Gerät lässt sich mit dem neuen Windows-System nur noch eingeschränkt verwenden.

c't zieht eine Zwischenbilanz nach drei Monaten Vista in Ausgabe 9/07, ab Montag im Handel, und verrät Tipps und Tricks gegen streikende Hardware und bockige Software.
 
Neue Beta von Skype für Mac OS X
13.04.2007, 09:10
Ein Vierteljahr nach Freigabe der jüngsten stabilen Version stellt VoIP-Anbieter Skype eine neue Beta-Ausgabe seiner Software für Mac OS X im Netz zum Download bereit. Auf der deutschen Seite führt Skype als Neuerung in Version 2.6 lediglich "verbesserte Klangqualität" an und empfiehlt die Software nur "erfahrenen Skype-Nutzern". Auf der englischen Website ist die gleiche Beta-Version zu haben, hier wirbt Skype allerdings noch mit einen weiteren Feature: Nutzer der VoIP-Software für Mac OS X sollen in Zukunft in der Lage sein, laufende Gespräche an andere Skype-Nutzer weiterzugeben. Die – normalerweise weiter ausgebaute – Windows-Version bietet diese Möglichkeit nicht.

Die Release Notes nennen als weitere Neuheiten der Mac-Beta etwa eine Anzeige, ob der Gesprächspartner gerade eine Kurznachricht tippt oder die Unterstützung für so genannte Skype Prime-Dienste, über die Nutzer des VoIP-Dienstes Gebühren berechnen können, wenn sie angerufen werden – ähnlich wie bei kostenpflichtigen 0900-Telefonnummern. Beide Features kennen Nutzer von Skype unter Windows bereits seit deren letzter Beta-Version.
 
Instant Messenger schreiben in beliebige Verzeichnisse
11.04.2007, 08:42
Die Instant-Messaging-Anwendungen AIM und ICQ erlauben es einem Angreifer, beliebige Dateien auf einem Zielsystem anzulegen, wenn der Anwender einem Datei-Download zustimmt, warnt iDefense. Durch relative Pfadangaben im Dateinamen, die "../" enthalten, kann der Angreifer das vom Anwender vorgegebene Download-Verzeichnis verlassen und an anderen Orten des Dateisystems schreiben.

Der Sicherheitsnotiz zufolge kann der Angreifer den im Download-Dialog von ICQ angezeigten Namen frei und unabhängig vom später verwendeten Dateinamen wählen. Dieser erscheint erst später, während des eigentlichen Downloads. Allerdings überschreibt der Instant Messenger keine existierenden Dateien ohne Nachfrage.

Laut iDefense wurden aktive ICQ-Clients bereits über den eingebauten Update-Mechanismus aktualisiert, um die Lücke zu schließen. Anwender von AIM 5.9 oder älter sollten auf die neueste verfügbare Version umsteigen. Allerdings schütze auch ein nicht weiter spezifizierter Fix der AIM-Infrastruktur.
 
Neue Core-2-Prozessoren schon im Angebot
11.04.2007, 08:41
Wieder einmal bestätigen voreilige Online-Händler Informationen aus der Gerüchteküche: Bereits Ende Dezember 2006 war durchgesickert, dass Intel noch im zweiten Quartal 2007 einige weitere Core-2-Duo-Versionen für Desktop-PCs einführen will. Nun sind erste Offerten für Core 2 Duo E6420 (4 MByte L2-Cache/2,14 GHz Taktfrequenz/FSB1066), E6320 (4 MByte/1,86 GHz/FSB1066) und E4400 (2 MByte/2,0 GHz/FSB800, ohne VT-x) aufgetaucht.

Mit den neuen Prozessoren verbreitert Intel das bisher lediglich fünf Varianten umfassende Core-2-Duo-Angebot erheblich, wenn man von den teuren Quad-Core- und Extreme-Versionen absieht. Interessant sind aber auch die erwarteten Preissenkungen, die mit der Einführung der neuen Prozessoren einhergehen dürften. Als Liefertermin der neuen CPUs nennen einige Händler den übernächsten Sonntag, 21. April. Wer jetzt schon bestellen will, muss aufpassen, dass er keine überhöhten Preise zahlt: In den vergangenen Monaten hatten einige Händler wiederholt Prozessoren vor dem offiziellen Einführungstermin mit Aufschlägen offeriert – dann sind sie in den öffentlichen Preislisten der CPU-Hersteller noch nicht zu finden.
 
Windows Vista Resource Kit erhältlich
11.04.2007, 08:37
Rund zwei Monate nachdem Microsoft mit der Auslieferung von Windows Vista begann, liefern die Redmonder mit dem Windows Vista Resource Kit nun die technische Referenz für das neue Betriebssystem.
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Das in Zusammenarbeit mit den Vista-Entwicklern geschriebene Handbuch für Administratoren und Entwickler soll auf rund 1600 Seiten umfassende technische Informationen über Vista enthalten. Zu den behandelten Themen gehören unter anderem Systempflege und -Überwachung, sowie Sicherheit und Troubleshooting.

Zusätzlich soll das Resource Kit detaillierte Informationen über den Internet Explorer 7, Vistas neue Firewall und den Windows Defender enthalten. Auf der mitgelieferten CD finden sich rund 150 Skripte, mit denen sich administrative Eingriffe automatisieren und zeitsparend erledigen lassen. Das Ressource Kit ist derzeit nur in englischer Sprache für rund 40 US-Dollar (30 Euro) erhältlich.
 
Gaim heißt jetzt Pidgin
11.04.2007, 08:36
er multiprotokollfähige Instant Messenger Gaim ändert seinen Namen in Pidgin. Mit der Umbenennung wollen die Entwickler einem drohenden Rechtsstreit mit dem Internetdienstleister AOL vermeiden. AOL bietet unter dem Namen AIM einen eigenen Instant Messenger an und sieht in dem Namen Gaim wohl eine Markenrechtsverletzung.

Die Streitereien zwischen den Gaim-Entwicklern und AOL gehen nach Angaben der Entwickler damit in eine weitere Runde. In der ersten Version hörte der freie Instant Messenger noch auf den Namen "GTK+ AOL Instant Messenger". Der Einspruch von AOL ließ nicht lange auf sich warten, weshalb das Projekt den neuen Namen Gaim bekam. Später ließ AOL sich den Markennamen AIM schützen und drohte den Entwicklern erneut mit einer Klage.

Pidgin ist für Linux und Windows und MacOS X verfügbar und unterstützt mit AIM, IRC, ICQ, MSN, Yahoo, Jabber, Gadu-Gadu und Zephyr die gängigsten Übertragungsstandards. Auf der Projekt-Webseite kündigen die Entwickler an, in der kommenden Woche die Version 2.0. des populären Messengers freizugeben. Derzeit findet sich auf dem Server die Version 2.0.0 Beta6.
 
Asus.com verteilt Schadsoftware
11.04.2007, 08:36
Besucher der Website Asus.com bekommen derzeit unter Umständen Schadsoftware untergeschoben. Erste Hinweise erreichten heise Security im Verlaufe des gestrigen Abends. Das in eine Datei namens Tradue.com nachgeladene Programm erkennen die meisten aktuellen Virenscanner als PWS-Trojaner, der in erster Linie dem Passwortklau dient. Wer in den vergangenen Tagen die Website des Hardwareherstellers besucht hat, sollte seinen Rechner mit einem aktualisierten Antivirusprogramm auf Trojanerbefall überprüfen.
 
Apple verkauft 100-millionsten iPod
10.04.2007, 13:17
Die Zahl der von Apple verkauften iPods hat sich mittlerweile auf 100 Millionen summiert.
 
Kostenlose Software-Firewall
05.04.2007, 08:44
Deutsche Version der hervorragenden Freeware ZoneAlarm, die Sie wirkungsvoll vor Hackern im Internet schützt.

Ein großer Pluspunkt gegenüber anderen Firewall-Programmen für den Heim-PC ist die besonders einfache Bedienung und die "Stealth"-Funktion, mit der Sie im Internet faktisch unsichtbar werden.

In dieser neuen Version 7 soll der Spyware-Schutz überarbeitet worden sein.
 
WEP-Verschlüsselung von WLANs in unter einer Minute geknackt
05.04.2007, 08:34
Forschern der Technischen Universität Darmstadt ist ein weiterer Durchbruch beim Knacken WEP-verschlüsselter Funknetzwerke gelungen. Wie Erik Tews, Andrei Pychkine und Ralf-Philipp Weinmann in einem Paper beschreiben, konnten sie die Menge der für einen erfolgreichen Angriff notwendigen mitgeschnittenen Pakete auf weniger als ein Zehntel reduzieren. Ein mit einem 128-Bit-WEP-Schlüssel gesichertes Funknetz ließe sich nach Angaben der Forscher mit ihrem Angriff in unter einer Minute knacken. Auf der Homepage der Arbeitsgruppe steht ein Archiv zum Download bereit, das das WEP-Knackprogramm Aircrack um die neue Methode erweitert.
 
Microsoft: Weitere kritische Lücken auf der To-Do-Liste
05.04.2007, 08:33
Die von den Herstellern 3Com und TippingPoint ins Leben gerufene Zero Day Initiative hält auf ihren Seiten eine recht beeindruckende, für einige vielleicht auch bedrückende, Liste noch ausstehender Fehlerberichte vor. ZDI hält sich strikt an die Regeln der Responsible Disclosure und veröffentlicht Einzelheiten zu Schwachstellen erst, wenn ein Update zum Schließen der Lücke verfügbar ist.
Für 55 Lücken, über die die jeweiligen Hersteller größtenteils bereits vor mehr als zwei Monaten informiert wurden, stehen derzeit noch Updates aus. 49 dieser Lücken wurden von ZDI als schwerwiegend eingestuft – in der Regel kann ein Angreifer bei dieser Einstufung Code in ein System schleusen und starten. Allein Microsoft findet sich 11 mal auf der Liste, mit 9 kritischen Lücken – über eine davon wurden die Redmonder vor 201 Tagen informiert.
 
Microsoft geht gegen Verkauf falsch deklarierter Software vor
05.04.2007, 08:32
Der US-Softwarekonzern Microsoft hat bei verschiedenen US-Bundesgerichten Klagen eingereicht, um gegen den betrügerischen Verkauf von Software vorzugehen. Dabei geht es um Programme, die für Bildungszwecke günstiger zu haben sind, die aber abseits von Schulen und Hochschulen für den vollen Preis verkauft wurden. Gegen die Verkäufer hat Microsoft nach eigenen Angaben neun Klagen eingereicht und mehr als 50 Unterlassungsverfügungen erwirkt. Einige Beschuldigte hätten bereits zugesagt, sich ihr zu fügen. Die ebenfalls beschuldigte Firma EDirectSoftware.com habe sich zur Zahlung von 1 Million US-Dollar bereiterklärt.
In der Mitteilung aus Redmond werden Unternehmen in Jordanien hervorgehoben, die durch Verkauf dieser Software "Millionen Dollar illegale Profite" erwirtschaftet hätten. Opfer seien US-Bürger, die unwissentlich Software genutzt hätten, ohne die dafür erforderliche Lizenz zu besitzen, aber auch Schüler, denen die Software vorenthalten worden sei. Dabei handele es sich um Windows und Office System.
 
Google Desktop jetzt auch für Macs
04.04.2007, 13:58
Googles kleiner Suchhelfer für den Desktop nimmt nun auch auf Apple-Schreibtischen seine Arbeit auf. Google Desktop für Macs mit PowerPC oder Intel-CPU und mindestens Mac OS 10.4 steht zum Download bereit.
 
Gratis kabellos surfen in der ganzen Schweiz
03.04.2007, 10:15
Angehörige der Universität Zürich haben neu in der ganzen Schweiz über öffentliche Funknetzwerke (WLAN) Zugang ins Internet. Möglich macht dies eine Vereinbarung zwischen Switch und kommerziellen Internet-Anbietern.
 
Microsoft Office 2008 for Mac
03.04.2007, 09:58
Zumindest die Beta ist zum Test bereit. Wie lange es sich mit der Finalen Version noch auf sich warten lässt ist leider noch offen. Vermutet wird ein Release im Sommer '07.
 
Apple Boot Camp für Windows Vista
29.03.2007, 10:37
Apple's neueste Version von Boot Camp unterstützt nun auch Windows Vista 32-Bit.

Außerdem ist Support für Apples Fernbedienung "Apple Remote" enthalten, sie kann jetzt iTunes und den Windows Media Player steuern.

Boot Camp soll in der in Kürze erhältlichen neuen System-Version OS-X 10.5 (Leopard), integriert sein.
 
Endlich: Photoshop/ Adobe CS 3 für native für Intel Macs
28.03.2007, 09:20
Adobe stellte heute das Software-Paket Creative Suite 3 vor und will es im April ausliefern. Das Paket arbeitet zum einen unter Windows Vista; den Einsatz der Creative Suite 2 unter Vista empfiehlt Adobe nicht ausdrücklich, obwohl keine wesentlichen Probleme bekannt seien. Zum anderen soll die Software nativ auf Intel-Macs laufen und damit erhebliche Verbesserungen bei der Geschwindigkeit bringen. Zum Start von Mac OS X 10.5 Leopard plant Adobe für die CS3 ein Update.
 
Apple TV wird ausgeliefert
27.03.2007, 13:44
Apple TV die kleine Settop-Box für an den TV ist ab sofort erhältlich. Apple TV kann Music, Videos etc. auf dem TV ausgeben. Damit kann man bequem per Fernbedienung im Wohnzimmer auf seine iTunes-Library zugreifen.

Findige User haben ausserdem bereits herausgefunden wie am die interne HD durch eine grössere ersetzen kann. Weiter soll es möglich sein das 'spezielle' OSX zu erweitern.
 
NeoOffice 2.1 für Mac OS X erhältlich
27.03.2007, 13:38
Das kostenlose 'Open Office' ist in der Version 2.1 für Mac OSX erhältich.

Das auf OpenOffice beruhende Büropaket unterstützt unter anderem auch Open-XML-Dokumente aus Word 2007 für Windows. NeoOffice kann sogar einfache VBA-Makros ausführen.
 
iPhone bleibt iPhone
22.02.2007, 09:53
Apple und Cisco haben sich aussergerichtlich geeinigt. Beide Unternehmen dürfen den Markennamen iPhone für ihre Produkte verwenden. Das Handy das man auch bedienen kann erscheint in EU ab Herbst 2007.
 
Mircosoft dichtet Windows und Office ab
14.02.2007, 11:08
Insgesammt 12 Patches schliessen alle bekannten und einige unbekannte Lücken von Windows und Office. Davon betroffen sind auch die IE's, inkl. Version 7.
 
UZH.CH ab sofort gültig
05.02.2007, 13:59
Die Informatikdienste habe die neue Domain UZH.ch in Betrieb genommen. D.h. das alle Anfragen via Web auf der 'alten' sowie auf der neuen Domain funktionieren. Bei den E-Mailadressen genau das selbe. Eine E-Mail felix.muster at ds.unizh.ch oder felix.muster at ds.uzh.ch gehen an das gleiche Postfach. Ebenso mit access-Adressen. Z.b. felix.muster at access.unizh.ch und felix.muster at access.uzh.ch gehen an das gleiche Postfach. Bis Ende 2008 wird doppelspurig gefahren, danach wir voraussichtlich die Domain unizh.ch nicht mehr funktionieren.
 
Updates und Ultimate Extras für Windows Vista
31.01.2007, 09:56
Microsoft hat pünktlich zum Marktstart mehrere Updates für Windows Vista zum Download bereitgestellt. Ein als "wichtig" gekennzeichnetes Update soll Fehler der Windows-Fehlerberichterstattung beheben. Vier als "empfohlen" bezeichnete Aktualisierungen kümmern sich um Probleme bei der Aktivierung vorinstallierter Vista-Systeme, um Schwierigkeiten der Windows-Suche beim Einsatz der Datumsoption, um ein "Leistungsproblem" des Phishing-Filters und aktualisieren die in Windows enthaltene Anwendungskompatibilitätsdatenbank. Ergänzend stehen bei frischen Installation meist weitere Updates bereit, etwa aktuelle Treiber und Schädlingskennungen für die Antispyware Defender.

Vorerst sollte man sich mit dem Kauf vielleicht noch etwas gedulden und falls man Vista doch möchte, darf man nicht vergessen, die Hardware auf ihre Vista-Tauglichkeit zu überprüfen. Tool herunterladen unter www.microsoft.com/windows/products/windowsvista/buyorupgrade/upgradeadvisor.mspx und testen!
 
iPod Shuffle jetzt auch farbig!
30.01.2007, 15:56
Der iPod Shuffle der bislang nur in der Farbe Silber erhältlich war ist nun auch in Pink, Orange, Grün und Blau erhältlich.
 
Windows VISTA erhältlich
30.01.2007, 14:09
Windows Vista ist ab heute offiziell erhältlich. Microsoft bewirbt das neue Betriebsystem für PC's mit zahlreichen Neuerungen wie: Mehr Sicherheit, weniger Abstürze, einfacheres Auffinden von Dateien, bessere und mehr Multimediamöglichkeiten usw. Wie die Erfahrungen von früheren Releases gezeigen, ist eine Umstellung erst nach den ersten Bugfixes, Updates sinnvoll. Im Moment gibt es noch zu viele Applikationen die nicht sauber oder gar nicht auf Vista laufen. Da heisst es also, trotz aller Neugier, noch mindestens ein halbes Jahr warten. Für alle die es nicht lassen können, Vista gibt es ab heute in allen Computershops zu kaufen.
 
Zugang zum DS-Servern via VPN
24.01.2007, 09:48
Wenn der Zugriff auf das Uni-Netzwerk z.B. von zu Hause aus, via VPN erfolgt (für die Installation von VPN benutzen Sie bitte den Link am Ende des Textes) erscheint das Gruppen-Laufwerk nicht automatisch auf dem Schreibtisch/Desktop.

Mac-Benutzer gehen wie folgt vor:
- Wechseln in den Finder
- Menü => Gehe zu => Mit Server verbinden... (oder Apfel + K)
- Im Feld Server-Adresse: ds-server-mac.uzh.ch
- Mit dem '+' bleibt die Adresse gespeichert
- Auf 'Verbinden' klicken
- Mit dem Benutzername und Passwort anmelden (DS Benutzer)
- Den 'Gruppen'-Ordner auswählen - fertig

PC Benutzer gehen wie folgt vor:
- Klicken sie auf 'Start'
- Wählen sie 'Ausführen...'
- Geben bei 'Öffnen:' folgendes ein: \\ds-server-mac.uzh.ch
- Klicken sie auf 'Ok'
- Mit dem Benutzername und Passwort anmelden (DS Benutzer)
- Den 'Gruppen'-Ordner auswählen - fertig
 
Apple TV
22.01.2007, 11:10
Ab sofort kann man mit der Apple TV-Box, die via HDMI oder Komponente an den HD Ready TV angeschlossen wird, seine iTunes Musik, Bilder und Videos auch im Wohnzimmer geniessen. Die kleine (etwa gleich gross oder nur halb so dick wie ein MacMini) Settop-Box hat eine eingebaute Festplatte, Lan und WLan (b,g und n), digital Audio, USB und kostetn nur Fr. 429.-
Dank der eingebauten Festplatte können Medien automatisch auf die Settop-Box abgeglichen werden. So hat man nicht nur ein Backup sondern auch superschnellen Zugriff. Die Bedienung ist wie immer super einfach.
 
Apple stellt iPhone vor
22.01.2007, 10:52
Das erste Handy das man auch bedienen kann kommt von Apple. Es heisst iPhone und hat ein riesiges 160dpi Multi-Touch-Display sowie eine Taste. Mit einfachen Fingerbewegungen wird das Handy Mac-like gesteuert. Neben Telefonieren kann man mit dem Handy dank OSX-Betriebssystem auch surfen, mailen, Börsenkurse verfolgen, Fotos und Videos betrachten und natürlich auch Musik hören. Wir sind gespannt! Immerhin lies die Meldung den Aktienkurs um 10% steigen. Das Handy erscheint in Europa im 4. Quartal 2007.
 
Mehr Speed mit VDSL
22.01.2007, 10:36
Swisscom hat angekündigt noch in diesem Sommer mit VDSL zu starten. Geschwindigkeiten ab 10 MBit bis 30 MBit down- und 8 MBit upstream werden angeboten. Im Moment sind 98% aller Schweizer Festnetzanschlüsse ADSL tauglich. Ab 2008 sollen es 100% sein. Cablecom hat reagiert und seine Abo's angepasst. Neu sind die Abos 500, 3000 und 10000 zu Preisen von 30.-, 45.- und 65.-/mtl. erhältlich.
 
Probleme bei der Auslieferung von E-Mail's
18.12.2006, 08:53
In letzter Zeit traten vermehrt Probleme bei der Auslieferung und dem Versand von E-Mails auf. Die Verzögerungen wurden durch die Spam und Virenfilter am E-Mail Eintrittspunkt der Universität verursacht, die unter extremer Last standen und den Verkehr
teilweise nicht mehr bewältigen konnten. Die Gründe für die Überlast konnten wir auf a) eine Verdreifachung der SPAMs in den letzten 3 Monaten auf täglich ca. 480'000 und b) weltweit massive SPAM Attacken mit gefälschten UniAccess Absendern zurückführen.

Unsere Sofortmassnahmen waren a) die teilweise Lockerung
gewisser sehr aufwändiger SPAM-Checks. Einige von Ihnen werden bemerkt haben, dass Sie in der letzten Woche vermehrt als SPAM markierte E-Mails oder unmarkierte SPAMs erhalten haben b) das Bereitstellen von zwei zusätzlichen SPAM/Virencheck Rechnern (von 4 auf 6), die heute aktiviert werden. Sobald die neuen SPAM/Virenchecker produktiv sind, werden wir die aufwändigeren SPAM-Checks wieder aktivieren können (Montag).

Mittelfristig werden wir versuchen, den in die Universität
eingehenden E-Mail Verkehr am Eintrittspunkt nach existierenden E-Mail Adressen vorzuselektionieren, um die Anzahl der E-Mails, die von den SPAM/Virencheckern verarbeitet werden müssen, massiv zu reduzieren. Diese Massnahme bedeutet allerdings eine signifikante
Änderung der Art und Weise, in der wir eingehende E-Mails behandeln und kann etwas länger dauern. Wir möchten derartige Änderungen nicht vor den Weihnachtsferien implementieren, in denen unsere Möglichkeiten zur Überwachung des E-Mail Verkehrs reduziert sind.
 
VLC media player 0.8.6 spielt WMV und VC-1
12.12.2006, 16:00
Die neueste Version 0.8.6 des plattformunabhängigen Video-Players unterstützt die vermissten Codecs WMV und VC-1. Mac-User können VCL jetzt auch mit der Mac Fernbedienung steuern.

VCL ist für fast jedes Betriebssystem erhältlich. Unter anderem für:

Windows/Mac OS X/Linux/BeOS/Win CE/Solaris etc.
 
Ferien 2006/2007
11.12.2006, 10:20
15.12 - 03.01 Jasmin Fäh
01.01 - 07.01 Chris Shenton
22.12 - 06.01 Thomas Schwarzbach
26.02 - 03.03 Thomas Schwarzbach
28.05 - 10.06 Chris Shenton
14.06 - 15.06 Jasmin Fäh
23.07 - 12.08 Jasmin Fäh
17.09 - 29.09 Thomas Schwarzbach
 
Cablecom gegen Konzession verstoßen
29.11.2006, 09:09
Kaum hat die Cablecom im Digital-Fernsehbereich Konkurrenz kann sie, auch unter Druck des Preisüberwachers, die Digital-TV-Abopreise von 25 auf Fr. 6.-/mtl. senken. Dies war vorher scheinbar jahrelang nicht möglich.

Nun kriegt die Cablecom es auch noch mit dem SKS zu tun. Gemäss Kartellgesetz ist es nicht gestattet eine Dienstleistung vom Kauf, bzw. Miete eines Empfangsgerätes abhängig zu machen, wie dies bei der Cablecom der Fall ist. Digital-TV und oder Internet ist bei Cablecom nur in Verbindung mit einem Cablecom-Empfangsgerät möglich. Somit ist es nicht möglich, Geräte anderer Hersteller die unter anderem günstiger sind und z.B. auch Aufnahmemöglichkeiten bieten, zu verwenden. Sollte Cablecom nachgeben müssen, wird es endlich möglich Digital-TV z.B. auch auf dem PC zu empfangen.
 
Mailbox-Quota von 500 Mb statt 120 Mb
27.11.2006, 13:48
Die Mailbox-Quota von Webmail liegt seit dem 22.11.06 bei 500 MByte (statt 120 MByte wie bisher).

Diese Limite gilt aber nicht nur für Ihre Inbox, sondern für Inbox und alle Ihre Mailfolder zusammen.

Falls Sie immer noch ein Forwarding auf AIX eingerichtet haben, dann sind auch die individuellen Quota auf AIX zu berücksichtigen.
 
HTML-Programmieren leicht gemacht
22.11.2006, 08:59
SelfHTML bietet eine Interessante Plattform, um sich das HTML-Programmieren ein Stück weit selbst bei zu bringen. Die Homepage ist empfehlenswert für Bastler und solche, die es noch werden möchten.
 
Flash-Player-Update stopft Sicherheitslücke
22.11.2006, 08:56
Mit einem Silent Update auf Version 9.0.28.0 behob Hersteller Adobe (ehemals Macromedia) bereits am 14. November einen Fehler, der Angreifer mit präparierten Flash-Dateien auf Webseiten http-Header manipulieren sowie http-Request-Splitting-Angriffe ausführen ließ. Nach Installation des Updates können Cracker über diese Lücke nicht länger Internet-Anwendungen lahm legen oder Befehle in diese einschmuggeln.

Welche Version des Flash-Players installiert ist, ermittelt eine Info-Seite.
 
Schweiz: Kopierschutzknacken für private Zwecke
17.11.2006, 11:26
Der Rechtsausschuss des Schweizer Parlaments hat nur geringfügige Änderungen an der umstrittenen Regierungsvorlage zur geplanten Urheberrechtsrevision vorgeschlagen. Es soll damit zu einer Regelung kommen, wonach einerseits "wirksame technische Maßnahmen zum Schutz von Werken und anderen Schutzobjekten nicht umgangen werden dürfen". Andererseits sieht der von den Rechtspolitikern im Prinzip befürwortete Gesetzesentwurf des Bundesrates im Gegensatz zum geltenden Urheberrechtsgesetz in Deutschland vor, dass Kopierschutzknacken für private Zwecke erlaubt wird.

Ziel der Revision ist es, Möglichkeiten zum Kopieren für den rein privaten Gebrauch sowie für andere "gesetzlich erlaubte Verwendungen" wie etwa "wissenschaftliche Zwecke" nicht durch Systeme zum digitalen Rechtekontrollmanagement (DRM) einzuschränken. Auch das Herunterladen von Werken aus dem Internet zum persönlichen Gebrauch soll uneingeschränkt zulässig bleiben. Der Entwurf wird nun dem Plenum des Schweizer Ständerates "im Hinsicht auf die Wintersession 2006" zur weiteren Beratung und Verabschiedung unterbreitet.
 
Windows Vista ist fertig
09.11.2006, 09:08
Der Vorgänger hat seinen fünften Geburtstag bereits hinter sich, jetzt ist der Nachfolger fertig: Microsoft hat die finale Version von Windows Vista für die Produktion freigegeben. Großkunden und OEM-Hersteller sollen noch im November Zugriff auf die Bits erhalten, Privatkunden können Vista dann ab 30. Januar kaufen – bis dahin gibt es nur Coupons.
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Mit der Freigabe der RTM-Version (RTM: Release to manufacturing) endet der wohl größte Beta-Test, den Microsoft je veranstaltet hat. So erhielten nicht nur eingetragene Beta-Tester Zugriff auf Betaversionen, sondern auch MSDN- oder TechNet-Kunden. Einige Vorabversionen wie die Beta 2 sowie oder der Release Candidate 1 stellte Microsoft gar zum freien Download bereit.

Microsoft will Vista zum "sichersten Windows aller Zeiten" machen. Der prominenteste Bestandteil des neuen Sicherheitskonzepts ist die Benutzerkontensteuerung (User Account Control, UAC), die den Anwender davor schützen soll, dass sich Schädlingsprogramme hinterrücks ins System einnisten oder wichtige Systemeinstellungen manipulieren. Dazu nimmt Vista jedem Benutzerkonto (also auch Administratoren) diverse Rechte weg, etwa zum Schreiben in das Windows- oder Programme-Verzeichnis oder in die Local_Machine-Schlüssel der Registry. Sobald eine Aktion mehr Rechte benötigt, muss das dazugehörige Programm in einem aufspringenden Fenster zunächst eine Bestätigung einholen. Erst danach verleiht Vista dem Prozess die fehlenden Rechte.

Auch an vielen anderen Ecken stößt man bei der Arbeit mit Windows Vista auf irgendwelche Änderungen. Dazu gehören nicht nur sofort auffallende wie die neue Optik ("Aero") oder die überall zu findenden Such-Eingabefelder, sondern auch eher unsichtbare wie die Umleitung von Zugriffen, die eine Anwendung auf den Windows-Ordner versucht, oder solche, die nur mit Hybrid-Festplatten (ReadyDrive) oder ausreichend dimensionierten USB-Sticks verfügbar sind (ReadyBoost). Außerdem sind viele Anwendungen in neuen Versionen dabei, etwa der Internet Explorer 7 oder der Media Player 11. Insgesamt hat Microsoft nach eigenen Angaben mehrere tausend neue Funktionen eingebaut, eine Übersicht über die wichtigsten brachte c't in Ausgabe 22/06. Ein Virenscanner fehlt Vista allerdings.

Wie XP muss auch Vista aktiviert werden, und zwar auch von Großkunden mit Volumenlizenz, denen das bei XP erspart blieb. Die WGA-Prüfung zur nachträglichen Prüfung des bei der Installation verwendeten CD-Keys ist ebenfalls von Anfang an eingebaut.

Windows Vista erscheint in sechs Versionen. Vista Home Basic ist eine stark abgespeckte Version, der unter anderem die neue Oberfläche Aero fehlt. Die findet sich erst in Vista Home Premium, die zudem die der Basic-Variante fehlenden Fähigkeiten der bisher separat geführten Windows-Versionen Media Center Edition (MCE) bietet.

Für den geschäftlichen Einsatz sieht Microsoft die Business-Version vor, der die Multimedia-Fähigkeiten der MCE fehlen, dafür aber mit Dateiverschlüsselung aufwarten kann. Gleiches gilt für die Enterprise-Version, die zusätzlich über die Festplattenverschlüsselung BitLocker verfügt, allerdings nur als Volumenlizenz erhältlich ist.

Vista Ultimate schließlich ist die eigentliche Vollversion, die die Funktionen aller anderen Versionen vereint. Die sehr stark eingeschränkte Starter-Edition wird in Deutschland voraussichtlich nicht erhältlich sein.

Die Preise stehen für Deutschland bislang noch nicht fest, werden sich aber wohl an den US-amerikanischen orientieren. Dann dürfte die Spannweite der Preise von knapp 100 bis über 300 Euro reichen, als Upgrade-Version oder beim Kauf zusammen mit einem PC wird es allerdings billiger.
 
Skype 3.0 als Beta-Version für Windows
09.11.2006, 09:05
Der IP-Telefonie-Anbieter Skype setzt bei seiner Client-Software auf erweiterte Community-Funktionen. Wer gerne ein größeres Publikum um sich schart, wird sich vor allem über Funktionen freuen, mit vielen Menschen gleichzeitig übers Netz zu kommunizieren. So bietet die Beta-Version von Skype 3.0 öffentliche Chats an und sieht neben den gewöhnlichen Teilnehmern noch solche in den Rollen von Beobachtern und Moderatoren vor. Beobachter dürfen die Diskussion mitlesen, sich selbst aber nicht zu Wort melden. Moderatoren starten und beenden den gesamten Chat und bestimmen, wer an der Unterhaltung teilnehmen darf und in welcher Rolle.
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Auch die bereits seit Juni auf der Webseite des Herstellers angebotenen Skypecasts haben in der Bedienoberfläche einen eigenen Karteireiter ("Live") bekommen. Damit kann jeder Skype-Nutzer solche moderierten Telefonkonferenzen mit bis zu 100 Teilnehmern direkt aus der Client-Software heraus ansetzen.

Die Beta-Version von Skype 3.0 für Windows 2000 und XP ist im Netz frei verfügbar. Das stabile Release (im Skype-Jargon als "Gold"-Version bezeichnet) wird in etwa 6 Wochen erwartet. Im Vergleich zur Windows-Ausgabe hängen die Versionen der Software für andere Betriebssysteme hintendran: Skype 2.0 für Mac OS X hat kürzlich gerade erst den Umgang mit Video gelernt, bei der Linux-Variante müssen sich die Nutzer mit Text und Ton begnügen.
 
Sicherheitskorrekturen für Thunderbird und Firefox [Update]
08.11.2006, 11:09
Gerade erst aktualisierte die Mozilla-Foundation die Roadmap für Version 2.0 des E-Mail-Clients Thunderbird, verschob das Release ins nächste Jahr und versprach, derweil einige Bugfix-Releases für die 1.5x-Serie herauszugeben – und nun liegt bereits Version 1.5.0.8 vor, die drei Sicherheitslöcher stopft und einige Bugs korrigiert. Details zu den Sicherheitskorrekturen und Bugfixes bringt ein Posting im Mozilla-Entwicklerblog; eine Liste der Sicherheitskorrekturen veröffentlichte die Mozilla-Foundation auf ihrer "Known Vulnerabilities"-Seite.
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Unter anderem wurde in Thunderbird 1.5.0.8 ein JavaScript-Fehler behoben, durch den ein Script zur Laufzeit noch geändert und dadurch möglicherweise Code eingeschleust werden konnte. Auch gegen Anfälligkeit durch Fälschungen von RSA-Signatures haben die Entwickler neue Patches integriert; das Problem war zwar bereits in Thunderbird 1.5.0.7 angegangen, aber offensichtlich nicht vollständig behoben worden.

Auch von der 1.5x-Serie des Webbrowsers Firefox hat die Mozilla-Foundation eine Bugfix-Version herausgegeben. Wie beim E-Mail-Client werden in Firefox 1.5.0.8 vor allem drei Sicherheitslöcher gestopft – sie entsprechen den Lücken, die auch in Thunderbird 1.5.0.8 geschlossen wurden. Laut den Entwicklern werden die 1.5x-Versionen von Firefox noch bis zum 24. April 2007 mit Sicherheitspatches und Bugfixes unterstützt; empfohlen wird aber allen Anwendern, jetzt schon auf den vor Kurzem freigegebene Firefox 2.0 umzusteigen.

Die Version 1.5.08 von Firefox und von Thunderbird gibt es auf den Webseiten von mozilla.com zum Download; auch deutschsprachige Versionen sind bereits verfügbar. Anwender der 1.5x-Serie der beiden Mozilla-Anwendungen bekommen die neuen Versionen auch über das integrierte Update-System angeboten.
 
Internet-TV Zattoo
08.11.2006, 09:47
Kostenloses Internet-TV. Zattoo startet in der Schweiz die Beta-Phase. Wer daran teilnehmen möchte kann sich auf der Zattoo-Website anmelden und bekommt dann per E-Mail den Download-Link. Im Moment sind die Sender SF1, SF2, SFi, TSI1, TSI2, TSR1, TSR2, BBC, CNN, Euronews, Eurosport, Arte, TVE, ARD, ORF1, Pro7, RTL, Sat1, Viva, Vox, ZDF.
Die einzige Voraussetzung ist eine gute Internetverbindung. Die Qualität ist trotz 'beta' bereits erstaunlich gut.
 
OSX - Adobe: Keine neue Software mehr für PowerPC
08.11.2006, 09:11
Adobe will keine neue Software mehr für PowerPC System mehr entwickeln. In Zukunft setzt das Unternehmen voll auf die Apple-Intel Systeme. Bestehende Software wird jedoch weiter gepflegt.
 
Office 2007 jetzt doch vor Vista
07.11.2006, 08:22
Office 2007 jetzt doch vor Vista in Produktion gegangen

Noch vor wenigen Tagen hieß es, die neue Version der Bürosoftware werde erst kurz nach Vista fertig. Jetzt ist der Golden Code doch schon in Produktion gegangen. Vista folgt am 8. November, falls nichts mehr dazwischenkommt.
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Damit hat Microsoft das bislang größte Beta-Testprogramm für Office-Produkte abgeschlossen, an dem sich mehr als 3,5 Millionen Anwender beteiligt haben sollen. Der offizielle Startschuss für Office 2007, Vista und Exchange Server 2007 fällt am 30. November auf einer großen Party in New York, zu der eigens Microsoft-Chef Steve Ballmer anreisen wird. Unter dem Motto "New Day for Business" will Microsoft mit Geschäftskunden die "umfangreichsten Updates seit mehr als einem Jahrzehnt" gebührend feiern.
 
Offizieller Start von Vista und anderem am 30. November
02.11.2006, 12:47
Offizieller Start von Vista, Office und Exchange Server 2007 am 30. November

Zwar erblicken Vista, Office 2007 und Exchange Server 2007 in Etappen das Licht der Welt, die offizielle Geburtstagsparty ist jedoch einheitlich am 30. November in New York. Amerikanischen Medienberichten zufolge hat Microsoft mittlerweile erste Einladungen für die Veranstaltung verschickt, die das Motto "New Day for Business" tragen soll.

Großkunden sollen spätestens ab diesem Termin Zugriff auf die neuen Produkte erhalten. Privatanwender sollen Vista und Office ab Januar kaufen können, im Weihnachtsgeschäft sind lediglich Coupons erhältlich. Windows Vista soll bereits am 8. November für die Produktion freigegeben werden, Office kurz danach.
 
Internet Explorer 7
02.11.2006, 08:45
Internet Explorer 7 auf Deutsch

Nachdem Microsoft Deutschland gestern voreilig verkündet hatte, dass der Internet Explorer 7 "ab sofort" auf Deutsch verfügbar sei, ist es nun tatsächlich so weit. Microsofts deutsche Website führt im Augenblick allerdings immer noch zur englischen Version des Browsers.
Die beiden x64-Versionen für Windows XP und 2003 sind offenbar im Augenblick noch nicht auf Deutsch verfügbar.
 
AFAIK oder ASAP?
26.10.2006, 09:26
Im Netz, in E-Mails, beim Chat etc. werden immer häufiger Abkürzungen und Akronyme verwendet.
Nur was heissen die entsprechenden Abkürzungen? Auf Wikipedia löst eine Übersicht das Rätsel auf. Einfach auf Link klicken und mitreden...
 
Gericht bestätigt Verbot für 0193-Dialer
26.10.2006, 08:44
Das Verwaltungsgericht Köln hat das Inkasso- und Rechnungslegungsverbot der Bundesnetzagentur gegen einen niederländischen Anbieter bestätigt und dessen Klage abgewiesen, berichtet das Verbraucherschutzportal Dialerschutz. Das Unternehmen hatte einen Dialer eingesetzt, der sich über die Vorwahl 0193 einwählte und damit vorhandene Rufnummernsperren aushebelte. Die Vorwahlen 0191 bis 0195 sind für Internetzugänge reserviert.

Die Kölner Richter stellten fest, dass die Bundesnetzagentur zwar nur gegen die rechtswidrige Nutzung von Mehrwertdienste-Rufnummern, also mit den Vorwahlen 0900 oder früher 0190, vorgehen dürfe, entschieden sich aber für die analoge Anwendung der Vorschriften, da im vorliegenden Fall offensichtlich der Verbraucherschutz umgangen werden sollte.

Die Opfer sollten pro Einwahl 36 Euro berappen. Kunden, die dem widersprachen, wurden alsbald von einer Inkassofirma angeschrieben. Neben Rufnummern aus den Gassen 0191 bis 0195 verwenden illegale Dialer beispielsweise auch 0137 oder Auslands- und Satellitenrufnummern. Nach Ansicht der Bundesnetzagentur entsteht in solchen Fällen kein Zahlungsanspruch. Seit der Einführung strengerer Vorschriften für den Einsatz von Dialern hat die Zahl der Beschwerden deutlich abgenommen
 
Neue Suchmaschine: Die Nutzer steuern den Crawler
26.10.2006, 08:42
Bei der neuen deutschen Suchmaschine Suchclip können Surfer (mit-) bestimmen, welche Seiten indexiert werden. Dazu müssen sie eine – derzeit nur für den Open-Source-Webbrowser Firefox erhältliche – Erweiterung installieren, die die besuchten URLs an Suchclip überträgt. Innerhalb eines Tages spidert Suchclip dann die betreffende Seite und indexiert sie, verspricht der Betreiber. Hält Suchclip die besuchte Seite für wichtig, dann indexiert die Suchmaschine ein paar Links in der Nachbarschaft gleich mit. Der Betreiber beteuert, dass die Suchclip Toolbar keine persönlichen Daten überträgt, etwa keine IP-Nummer, Browserdaten oder ähnliches.

Suchclip läuft derzeit im Betabetrieb. Der Index umfasst nur etwa 500.000 Seiten; mehrere Milliarden Seiten, wie sie die goßen Suchdienste verwalten, sind nach Aussagen der Betreiber mit der aktuellen Technik auch gar nicht möglich.
 
Firefox 2.0 offiziell erhältlich
26.10.2006, 08:41
Die Mozilla Foundation hat nun das offizielle Announcement über die Freigabe des Web-Browsers Firefox in der Version 2.0 herausgegeben. Damit liegt zwei Jahre nach der ersten finalen Ausgabe die Nachfolgeversion vor und stellt zum Download über die Mozilla-Website bereit. Sie ist in verschiedenen Sprachen – auch auf Deutsch – für Windows, Linux und Mac OS–X erhältlich.
 
OSX - Apple stellt MacBook Pro auf Core 2 Duo um
24.10.2006, 16:02
Nach dem iMac sind nun auch die MacBooks auf den neuen Intel Core 2 Duo umgestellt. Dieser neue Prozessor bietet eine etwas höhere Taktrate und einen grösseren Level 2 Cache. Daraus resultiert eine Performancesteigerung vom 39% gegenüber dem Vorgängermodell. Ebenfalls werden den neuen MacBooks eine Firewire 800 Schnittstelle, doppelt soviel Ram sowie eine grössere Festplatte spendiert. Dies alles zum gleichen Preis!
 
Sophos: McAfee und Symantec schlecht auf Vista vorbereitet
24.10.2006, 10:48
Der Schlagabtausch um die Vista-API zum Zugriff auf den Kernel nimmt immer skurrilere Züge an. Jetzt stellt sich der Hersteller Sophos auf die Seite von Microsoft und wirft seinen Mitbewerbern vor, sich nicht auf Vista vorbereitet zu haben. Kürzlich kommentierte bereits Kaspersky, man könne keine Behinderung seitens Microsoft feststellen.
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Schon lange sei klar gewesen, dass die 64-Bit-Version von Vista mit Kernelschutzfunktionen ausgestattet werde, schreibt Sophos in einer Stellungnahme. McAfee und Symantec hätten aber versäumt, sich über die Anpassung ihre Produkte Gedanken zu machen. Deshalb würden sie jetzt über die Host Intrusion Prevention (HIPS) von Vista stolpern. "Symantec und McAfee kommen mit HIPS nicht klar, weil sie ihre Lösungen programmiert haben, ohne die Spezifikationen von Vista im Hinterkopf zu haben", erklärt Richard Jacobs, CTO von Sophos. Schon jetzt habe Microsoft alle nötigen Schnittstellen geliefert, damit sich Produkte in Vista integrieren könnten.

Gleichwohl bestätigt auch Jacobs, dass Schutzfunktionen wie PatchGuard gewisse Probleme bei der Zusammenarbeit von Vista mit Sicherheitsprodukten anderer Hersteller bereiten, weil diese nicht mehr direkt auf den Kernel zugreifen können. Allerdings kompensiere der zusätzliche Schutz dieses Manko. Nach Meinung von Sophos sollten die Hersteller PatchGuard einfach akzeptieren und nicht ständig dagegen arbeiten. Man selbst habe einen anderen Ansatz unter Vista gewählt: man wolle bereits den Versuch einer Infektion erkennen und nicht erst eine erfolgreich Infektion bekämpfen. Daher könne man den Kunden auch versichern, dass Anti-Virus auch unter der 64-Bit-Version von Vista vollen Schutz bieten könne.
 
Passwörter
09.10.2006, 10:55
Welche Passwörter brauche ich für was?
Das ist meistens auch nicht so ganz einfach. Versuchen wir das zu klären. An der Uni, bzw. am DS sind verschiedene Server im Einsatz. Diese sind durch Passwörter (Benutzername und Passwort) abgesichert. Deshalb ergeben sich auch die div. Passwörter. In der Regel sind dies folgende:

Am Deutschen Seminar:
- Anmelden am MAC/PC, Benutzername und Kennwort von der EDV-Koordination zugeteilt.
- Zugang zum E-Mail, die m-Nummer mXXXXX mit entsprechendem Passwort.

Von zu Hause aus:
- Für den Zugang zum Uninetz via VPN, die m-Nummer mXXXXX mit entsprechendem Passwort.
- Den Zugang zum DS-Daten-Server, Benutzername und Kennwort von der EDV-Koordination zugeteilt.
- Zugang zum E-Mail via Webbrowser, die E-Mailadresse mit entsprechendem Passwort (das von der m-Nummer).

Der Mac speichert Passwörter die während des Arbeitens verwendet werden im Schlüsselbund. So muss das Passwort z.B. für das E-Mailprogramm in der Regel nur einmal eingegeben werden. Danach erledigt das der Schlüsselbund automatisch.
Auch der PC erledigt dies indem die Passwörter im Windows gespeichert werden.
 
OSX - Update auf 10.4.8
03.10.2006, 16:13
Das der Software-Aktualisierung oder Download erhältliche Update Mac OS X 10.4.8 Update enthält Korrekturen, die die Verbindung zu Drahtlos-Netzwerken über das EAP-FAST Protokoll und Apples USB-Modem betreffen, verbessert die Verwendung von OpenType-Fonts durch Microsoft Word und die Kompatibilität mit USB-Hubs von Fremdanbietern sowie die Scanner- und die DSL-Leistung. Hinzugefügt wurden die Unterstützung von RAW-Formaten von Digitalkameras. Am DS wird dieses Update vorläufig nicht installiert werden. Private Anwender sollten wie vor jedem Update zuerst ein Backup ihrer Daten machen.
 
iTunes 7
13.09.2006, 12:25
Aus iTunes Music Store wird iTunes Store. Neu sind auf dem Store auch komplette Filme für den iPod erhältlich. Vorläufig sind die Filme ab 9$ nur in den USA erhältlich.
 
Neue iPod's
13.09.2006, 12:22
Neu gibt es die iPod Nano's farbig wie die nicht mehr erhältlichen iPod Mini's. Die 'grossen' iPod's gibt es mit 30 und 80 GB Speicher sowie besserem Farbdisplay. Komplett neu kommt der iPod Shuffle daher. Kaum grösser als eine Zündholzschachtel und nur 14g schwer mit 1GB Speicher.

www.apple.com/chde/ipodnano/
www.apple.com/chde/ipod/ipod.html
www.apple.com/chde/ipodshuffle/
 
OSX - iTV Player, Streaming Client
13.09.2006, 12:03
Steve Jobs kündigte für das erste Quartal 2007 einen Streaming-Client fürs Wohnzimmer an. iTV ist nur halb so hoch wie ein Mac mini. Daten bezieht der Player über USB, Ethernet oder WLAN (AirPort). Analoge sowie digitale Audio- und Videoanschlüsse inklusive HDMI sind vorhanden.
 
OSX - Neue iMac's und MacMini's
12.09.2006, 15:15
Apple hat die iMac Palette mit einem tollen 24 Zoll iMac erweitert. Somit hat man die Qual der Wahl zwischen dem 17,20 und neue 24" Display. Weiter sind alle iMacs neu mit einem Core Duo Intel Prozessor ausgestattet haben die Geräte eine bessere Grafikkarte und sind etwas günstiger geworden. Auch die MacMini sind neu mit schnelleren Dual Core Prozessoren ausgestattet. - Das sind doch 'good news'.
 
OSX - Rückrufaktion für iBook/Powerbook Akkus
07.09.2006, 11:28
Apple ruft 1.8 Millionen Akkus zurück. Der Apple-Rückruf bezieht sich auf die mit dem G4-Prozessor ausgerüsteten 12-Zoll-iBooks und PowerBooks mit 12- oder 15-Zoll-Display. Besitzer eines mobilen G4-Macs können sich auf einer eigens eingerichteten Apple-Seite informieren, ob ihr Akku betroffen ist.
 
Kursprogramm Informatikdienste WS06/07
17.08.2006, 09:24
Soeben ist das neue Kursprogramm der Informatikdienste fuer das WS06/07 erschienen. Sehr zu empfehlen unsererseits sind folgende Kurse:

* Betriebssysteme
* Textverarbeitung, Literaturverwaltung, Portable Dokumente
* Bildbearbeitung, Präsentation, Graphik, Video
* Datenbank, Tabellenkalkulation, Statistik
* Webpublishing, eLearning
 
OSX - Gesamte Produkte-Palette auf Intel umgestellt
15.08.2006, 14:11
Mit der letzten Hardware, dem PowerMac G5 der jetzt Mac Pro heisst und dem X-Serve, hat Apple in etwas mehr als einem halben Jahr die gesamte Hardware auf Intel umgestellt. Geplant waren 12 Monate. Das ist eine Spitzenleistung. Im Verlaufe der nächsten Monate sollten auch noch die letzten grossen Softwarehersteller ihre Produkte auf Intel umgestellt haben. Zu den Nachzügler gehören Microsoft und Adobe.
 
OSX - Apple zeigt 10.5
15.08.2006, 14:06
Der Nachfolger vom Tiger names Leopard kommt im nächsten Frühling. Also vermutlich sogar noch vor dem immer wieder verschobenen Windows Vista. Neu ist zum Beispiel Timemachine, einem systemweiten, automatischen Backup-Programm. Weiterhin gibt es Termine im Mail integriert, Spaces - die virtuellen Screens, volle 64-Bit Unterstützung und viele weitere interessante Features die Apple nicht bekannt geben will. Schliesslich will man nicht das Redmond wieder alles kopiert.
 
OSX - Apple stellt neue G5 vor
15.08.2006, 14:02
Neu: Mac Pro Quad Xeon 64-Bit.
Mit 4 Kernen zu einem Preis von gerade mal CHF 3'599.- hat es Apple wiedermal geschaft nicht nur die schnellste Workstation sondern auch noch die günstigste in die Welt zu setzen. Vergleicht man dies z.B. mit dem Dell-Modell so spart man bis zu 2500.-. Ganz abgesehen von der Software die Apple noch zusätzlich mitliefert.
 
Antivirensoftware-Hersteller empfehlen Wechsel zu Mac OS X
06.07.2006, 09:45
Nachdem bereits Symantec die Hoffnung äusserte, Anwender mögen auf Apple umschwenken, rät auch Sophos in einer Pressemitteilung zu seinem Security Report 2006 (PDF-Datei) dazu, aus Sicherheitsgründen alternative Betriebssysteme einzusetzen.
 
Briefvorlagen
07.06.2006, 11:20
Die Universität Zürich ist eine grosse Organisation mit unterschiedlichen Wissenschaftszweigen. Ein Corporate Design verleiht der grössten Schweizer Universität eine visuelle Identität, damit ihr vielfältiges Angebot in Forschung, Lehre und Dienstleistung als zusammengehörig erkannt wird.

Das Corporate Design der Universität Zürich besteht in erster Linie aus dem Logo und der Schrift (Siegel und Schriftzug), sowie zahlreichen Vorlagen zur Anwendung in den verschiedenen Gebieten.

Ein Manual erklärt die Elemente des Corporate Designs und deren Anwendungen. Das «FAQ» (Frequently Asked Questions) listet die häufigsten Fragen und Probleme auf.
 
Adoption
07.06.2006, 11:18
Wer sich im DS den Computer-Arbeitsplatz mit Kollegen und Kolleginnen teilen muss und darum regelmässig den privaten Computer mitbringt, kann dieses Gerät vom DS adoptieren lassen und hat in der Folge Anspruch auf Standardsoftware (Mac oder Windows) und Support.

Damit ein Computer adoptiert werden kann, muss das Gerät Bedingungen bezüglich Sicherheit sowie der Minimal-Hardware erfüllen. Sollten Erweiterungen (z.B. mehr Arbeitsspeicher) nötig werden, geht deren Anschaffung nicht zu Lasten des DS, können auf Wunsch aber durch die EDV-Koordination vorgenommen werden.

Apple Macintosh: Das primäre Betriebssystem ist Mac OS X und muss daher auf dem Computer vernünftig lauffähig sein.

Windows Computer: Das primäre Betriebssystem ist Windows XP und muss daher auf dem Computer brauchbar lauffähig sein.

Interessiert? Wenden Sie sich bitte für alle weiteren Fragen an die EDV-Koordination. Den Adoptionsvertrag können Sie ausdrucken und in aller Ruhe studieren. Der Vertrag wird durch die EDV-Koordination vor Ort ausgefüllt und unterzeichnet.
 
Schriften
07.06.2006, 11:12
Unicode

Windows 2000 und XP sowie Mac OS X verwenden Unicode zur Abbildung von Sonderzeichen. Die Unicode-Zeichentabelle umfasst über 65'000 Schriftzeichen, die auf Mac, Windows und Linux alle identisch definiert sind. Als Vergleich: Die alten ISO-Zeichentabellen umfassen nur 256 Schriftzeichen und sind auf Mac und Windows unterschiedlich definiert, daher entstanden mit dem alten OS zum Teil massive Probleme mit gewissen Sonderzeichen.

Unicode umfasst sämtliche Alphabethe, die in lebendigen Sprachen verwendet werden. Darüberhinaus sind ein Grundwortschatz einiger Symbolsprachen wie Kantonesisch oder Mandarin, wissenschaftliche und mathematische Symbole sowie ornamentale Zeichen (z.B. Pfeile, Punkte) enthalten.

Nicht enthalten sind alle Schriftzeichen toter Sprachen, die Medieval Unicode Font Initiative MUFI arbeitet aber daran, dies zu ändern. Besonders interessant sind die MUFI-Schriften Junicode und Cardo, deren Nutzung lizenzfrei ist.

Aber Achtung! Wenn ein Zeichen mit Unicode adressiert werden kann, heisst das noch nicht, dass das Zeichen auch auf dem Bildschirm oder Drucker ausgegeben wird. Denn das geht nur, wenn der verwendete Font für die entsprechende Unicode-Adresse auch ein "Bildli" des Zeichens enthält. Während z.B. Helvetica die Sonderzeichen vieler lebendiger Sprachen kennt, haben sich die Autoren anderer Schriften diese Mühe nicht immer gemacht.

Fonttyp: dfont, ttf, ps?

Welcher Fonttyp in Frage kommt, hängt vom verwendeten Betriebssystem ab. Der Fonttyp kann üblicherweise an der Endung des Dateinamens erkannt werden, das ist aber insbesondere bei älteren Mac-Fonts nicht immer der Fall.

Mac OS X Computer können fast alle existierenden Fonttypen lesen. Falls möglich, sollte Mac Display Font (dfont) bevorzugt werden, für Druckpublikationen in Absprache mit der Druckerei auch Postscript (ps, pfa, pfb, pfm, afm etc). Es kann aber insbesondere auch TrueType (ttf, tt) verwendet werden, und zwar unabhängig davon, ob es sich um TrueType für Mac oder TrueType für Windows handelt. Um einen Font zu installieren, muss er im eigenen Benutzerverzeichnis unter "~/Library/Fonts" abgelegt werden.

Windows Computer können TrueType und Postscript lesen. Postscript (ps, pfa, pfb, pfm, afm etc) ist ideal für Druckpublikationen in Absprache mit der Druckerei. Abgesehen davon ist auch TrueType (ttf, tt) ein gutes Format, wobei nur TrueType für Windows funktionieren. Um einen Font zu installieren, muss er in das Verzeichnis "\WINDOWS\FONTS" abgelegt werden. Die Berechtigung dazu haben normale Benutzer allerdings nicht.

Mediaevum

helmer.aksis.uib.no/mufi/

Dieser Zeichensatz (nicht zu verwechseln mit "Medieval") bildet die Zeichen gewisser toter Sprachen ab, ohne Unicode zu verwenden. Er sollte aus diesem Grund nur noch zur Anzeige bereits existierender Dokumente verwendet werden. Für neue Dokumente ist in jedem Fall einer der MUFI-Schritsätze (siehe oben) vorzuziehen.

Junicode:

www.mufi.info/fonts/#Junicode

Cardo:

www.mufi.info/fonts/#Cardo
 
Windows Vista Beta 2 erschienen
07.06.2006, 10:50
Windows Vista Beta 2 ist erschienen. Die Beta kann kostenlos getestet werden. Hier der Link:
 
E-Mail Informationen
06.06.2006, 16:22
Informationen über E-Mail via Webmail, Einrichtung eines E-Mailclients, Massenversand etc.
 
WLAN an der Uni
06.06.2006, 16:20
Informationen über Wireless Lan an der Uni.
 
Antivirus
06.06.2006, 15:25
Antivirus-Informationen bereitgestellt durch die Uni.
 
Software-Bezug
06.06.2006, 15:24
Software-Download bereitgestellt von den Informatikdiensten der Uni.
 
VPN
06.06.2006, 15:22
VPN Info's der Informatikdienste. Ausführliche Anleitung, Software-Download für PC und Mac.