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Das Deutsche Seminar der Universität Zürich sucht per 1. September 2013

eine Seminar-Oberassistentin / einen Seminar-Oberassistenten (Neuere deutsche Literaturwissenschaft) 75% Pensum

Mit dieser Stelle geben wir dem wissenschaftlichen Nachwuchs die Möglichkeit, ein eigenes Forschungsprojekt intensiv voran zu treiben. Mit der Stelle ist ein Lehrdeputat in der Neueren deutschen Literaturwissenschaft von zwei Stunden verbunden. Der Stelleninhaber /die Stelleninhaberin unterstützt die Seminarleitung bei Sonderaufgaben in Forschung und Lehre. Die Stelle ist auf fünf Jahre befristet.

Sie sind im Bereich der Neueren deutschen Literaturwissenschaft promoviert und verfolgen zur Zeit ein wissenschaftliches Post-doc-Projekt. Sie schätzen einen lebendigen Betrieb, den Kontakt mit den Studierenden und den wissenschaftlichen Angestellten am Seminar.

Sind Sie interessiert? Dann senden Sie Ihre Bewerbung per E-Mail (nach Möglichkeit in einem integralen PDF-Dokument) bis zum 3. Mai 2013 an die folgende Adresse: Deutschen Seminar, Abteilung für Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Irmgard Thiel, Universität Zürich, Schönberggasse 9, 8001 Zürich, E-Mail. Folgende Unterlagen möchten wir einsehen: Ihren Lebenslauf, allenfalls Zeugnisse von früheren Anstellungen, ein Verzeichnis der Publikationen und der Lehrveranstaltungen sowie eine Projektbeschreibung von max. zwei Seiten.
Auskunft erteilt: Dr. Felix Christen, Universität Zürich, Deutsches Seminar, Tel. +41(0)44 634 25 66.

Inserat




Im Rahmen der SNF-Förderungsprofessur ?Conditio extraterrestris. Das bewohnte Weltall als literarischer Imaginations- und Kommunikationsraum zwischen 1600 und 2000? (Prof. Dr. Philipp Theisohn) sind am Deutschen Seminar der Universität Zürich ab 1. 7. 2013 (oder nach Vereinbarung)

zwei Doktorandenstellen

zu besetzen (Laufzeit maximal vier Jahre).

Die Förderungsprofessur widmet sich der historisch-systematischen Erforschung der Zusammenhänge zwischen Ausserirdischen-Fiktion, Narratologie und Mediengeschichte. Das Untersuchungsfeld reicht dabei von frühneuzeitlichen Astronomica bis zur zeitgenössischen Science Fiction. Der Forschungsschwerpunkt liegt auf der deutschsprachigen Literatur, grundsätzlich ist das Projekt jedoch komparatistisch angelegt. Die Förderprofessur untergliedert sich in drei Subprojekte; die Doktorandenstellen sind den Subprojekten A (?Kosmographisches Erzählen?) und B (?Interstellare Kommunikation?) zugeordnet. Ein ausführlicher Beschrieb von Projekt und Subprojekten ist unter www.lit.ethz.ch einsehbar.

Gesucht werden Doktorandinnen / Doktoranden mit einem literaturwissenschaftlichen Abschluss, welche sich innerhalb des Projekts engagieren, bei der Durchführung von Workshops und Tagungen mitarbeiten und im Rahmen von dessen Fragestellungen eine Dissertation verfassen. Nicht vorausgesetzt, aber erwünscht wären entweder Vorkenntnisse im Bereich der frühneuzeitlichen Literatur (für Subprojekt A) oder im Bereich der Medientheorie (Subprojekt B).

Die Entlöhnung erfolgt nach Ansätzen für Doktorierende des Schweizerischen Nationalfonds.

Bewerbungen sind bis zum 19. April 2013 mit den üblichen Unterlagen sowie einem zweiseitigen Themenvorschlag sowohl per E-Mail als auch in Briefform einzureichen an:

Prof. Dr. Philipp Theisohn
Deutsches Seminar der Universität Zürich
Schönberggasse 9
CH-8001 Zürich
+41 44 632 74 49
E-Mail

Inserat




Für das Projekt Johann Caspar Lavater - ausgewählte Werke in historisch-kritischer Ausgabe suchen wir vorbehaltlich der Genehmigung durch den Schweizerischen Nationalfonds auf den 1. April 2013 für drei Jahre

eine Mitarbeiterin /
einen Mitarbeiter (50%)

die/der verantwortlich ist für die Edition eines Bandes. Die Stelle unterliegt den Anstellungsbedingungen des Schweizerischen Nationalfonds.

Erwartet werden ein Abschluss (MA, Lizentiat, wenn möglich Promotion) in einem historischen, theologischen, philologischen oder philosophischen Fach, Erfahrung im Umgang mit handschriftlichen Quellen und mit elektronischen Medien. Wünschenswert sind Kenntnisse in Kirchengeschichte, der Geschichte Zürichs sowie des 18. Jahrhunderts.

Weitere Informationen unter www.lavater.uzh.ch oder unter +41 (0)43 268 42 28 (Dr. U. Caflisch-Schnetzler).

Senden Sie bitte Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen bis 10. März 2013 an: Prof. Dr. H. Sitta, Universität Zürich, Deutsches Seminar der Universität Zürich, Schönberggasse 9, 8001 Zürich.

Inserat




Im Rahmen des Nationalfondsprojekts "Kürzungen im Althocheutschen" ist am Deutschen Seminar der Universität Zürich, am Lehrstuhl von Frau Prof. Dr. Elvira Glaser, ab 1. 2. 2013 (oder nach Vereinbarung) eine

Doktorandenstelle

zu besetzen (Laufzeit drei Jahre).

Das NFS-Projekt "Kürzungen im Althochdeutschen" ist den Formen und Verfahren von Kurzschreibungen althochdeutscher Wörter gewidmet. Es hat eine systematische Gesamtdarstellung zum Ziel und umfasst schriftsystematische, funktionale und pragmatisch-performative Untersuchungen. Das Phänomen der Kürzungen im Althochdeutschen tritt hauptsächlich in Glossen und damit an der Schnittstelle von Latein und Volkssprache auf.

Gesucht wird eine Doktorandin / ein Doktorand mit einem germanistischen Abschluss und linguistischem Schwerpunkt, welche / welcher in der Forschungsgruppe am Projekt mitarbeitet und im Rahmen von dessen Fragestellungen eine Dissertation verfasst. Sie / er soll zu Projektbeginn über Vorkenntnisse im Bereich der althochdeutschen Grammatik und vorzugsweise auch über Grundkenntnisse des Lateins verfügen. Erfahrung im Erstellen einer Datenbank wird begrüsst. Das Projekt wird von einem wissenschaftlichen Mitarbeiter, der ebenfalls am Projekt beteiligt ist, geleitet.

Die Entlöhnung erfolgt nach Ansätzen für Doktorierende des Schweizerischen Nationalfonds.

Bewerbungen sind bis zum 31. Dezember 2012 mit den üblichen Unterlagen sowohl per E-Mail als auch in Briefform einzureichen an:

PD Dr. Andreas Nievergelt
Deutsches Seminar der Universität Zürich
RAL-G-8
Rämistrasse 42
CH-8001 Zürich
+41 44 634 51 15
E-Mail

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