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Forschung

Die Zürcher Abteilung für Neuere deutsche Literatur vertritt das Fach in seiner gesamten Breite. Einen ersten Eindruck von der Vielfalt in Forschung und Lehre vermitteln die Forschungsschwerpunkte der fünf Professorinnen und Professorinnen:

Prof. Dr. Wolfram Groddeck

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  • Textkritisch ausgerichtete Philologie: Editionswissenschaft in Theorie und Praxis: Editionen von Hölderlin, Nietzsche, Rilke, Robert Walser.
  • Kritische Walser Ausgabe | Link |
  • Textkritik | Link |
  • Rhetorik, Poetik und Metrik.
  • Poetologie und Psychoanalyse
  • Interpretationen zu Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Hölderlin, Heinrich von Kleist, Heinrich Heine, Gottfried Keller, Friedrich Nietzsche, Sigmund Freud, Rainer Maria Rilke, Franz Kafka, Georg Trakl, Robert Walser, Urs Allemann, Birgit Kempker



Prof. Dr. Daniel Müller Nielaba

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Arbeit an der im Entstehen begriffenen Monographie zur Lyrik Joseph von Eichendorffs (Arbeitstitel: "fort und fort": Eichendorffs Poetologie der Entortung) Ausarbeitung und Eingabe des Forschungsprojektes "Rhetorik der Übertragung" (Teilprojekt des SNF-Antrags "Medienwandel..."): | Link |



Prof. Dr. Barbara Naumann

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Arbeitsgebiete

Ästhetik und Poetik vom 18. bis 20. Jahrhundert; Beziehungen zwischen Literatur und anderen Künsten und Medialität der Literatur;

Gesprächskultur in der europäischen Literatur

Projekte

  • Editionsprojekt "Ernst Cassirers unveröffentlichte Aufsätze und Vorträge zu Goethe und zur Geistesgeschichte. Kritische Edition des 10. Bandes der E.-Cassirer-Nachlassausgabe". | Link |
  • NFS Mediality Medienwissen, Medienwechsel, Medienwandel. Leitung eines der fünf grossen Teilbereiche: E: "Übertragung/Transference". Ein detaillierter Forschungsbeschrieb findet sich auf der Homepage des NFS; s. dort das Teilprojekt E. | Link |

Gespräch und Dialogizität im europäischen Roman des 19. Jahrhunderts;

Theorie des Intermediums;

Körper, Selbsttechnologien, Geschlecht (Graduiertenkolleg UZH)

Prof. Dr. Barbara Naumann und Prof. Dr. Bettina Dennerlein haben gemeinsam die Programmleitung der interdisziplinären Studiengänge im Bereich Gender Studies inne. Barbara Naumann ist Sprecherin des interdisziplinären Doktoratsprogramms Gender Studies.



Prof. Dr. Sabine Schneider

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  • Ästhetik und Kunsttheorie von 1800 bis zur Moderne
  • Text- Bild Beziehungen von 1700 bis zur Gegenwart, Literarische Ekphrasis, Literatur und bildende Künste, Intermedialität
  • Literarische Anthropologie, Wahrnehmungsgeschichte, Wissens- und Diskursgeschichte seit dem 18. Jahrhundert
  • Aufklärung, Weimarer Klassik und Klassizismus, 19. Jahrhundert, Wiener Moderne, Literatur der Jahrhundertwende



Prof. Dr. Karl Wagner

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Schwerpunkte in Forschung und Lehre

  • Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts; Gegenwartsliteratur.
  • Literaturtheorie (Literatursoziologie; Narratologie; Theorie und Geschichte nichtfiktionaler Prosaformen); Editionstechnik
  • Literaturkritik
  • Komparatistische und interdisziplinäre Interessen; Literatur und Wissen(schaft); Wissenschaftsgeschichte



Über weitere aktuelle und abgeschlossene Forschungsprojekte informieren zudem die Seiten der Professorinnen und Professoren und Privatdozierenden sowie ihrer Mitarbeitenden.