Forschung

Die Zürcher Abteilung für Neuere deutsche Literatur vertritt das Fach in seiner gesamten Breite. Einen ersten Eindruck von der Vielfalt in Forschung und Lehre vermitteln die Forschungsschwerpunkte der fünf Professorinnen und Professorinnen:

Prof. Dr. Frauke Berndt

  • Neuere deutsche Literaturgeschichte
  • Literaturtheorie
  • Literarische Mediologie (Rhetorik, Poetik, Ästhetik)
  • Literatur und Ethik (Gender- und Queer- Studies)


Prof. Dr. Davide Giuriato

  • Literatur, Poetik und Ästhetik vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart
  • Cultural Childhood Studies
  • Literatur und Politische Theorie
  • Literatur und Wissen
  • Mikrologien


Prof. Dr. Daniel Müller Nielaba

Arbeit an der im Entstehen begriffenen Monographie zur Lyrik Joseph von Eichendorffs (Arbeitstitel: "fort und fort": Eichendorffs Poetologie der Entortung) Ausarbeitung und Eingabe des Forschungsprojektes "Rhetorik der Übertragung" (Teilprojekt des SNF-Antrags "Medienwandel..."): | Link |



Prof. Dr. Barbara Naumann

Arbeitsgebiete

Ästhetik und Poetik vom 18. bis 20. Jahrhundert; Beziehungen zwischen Literatur und anderen Künsten und Medialität der Literatur;

Gesprächskultur in der europäischen Literatur

Projekte

  • Editionsprojekt "Ernst Cassirers unveröffentlichte Aufsätze und Vorträge zu Goethe und zur Geistesgeschichte. Kritische Edition des 10. Bandes der E.-Cassirer-Nachlassausgabe". | Link |
  • NFS Mediality Medienwissen, Medienwechsel, Medienwandel. Leitung eines der fünf grossen Teilbereiche: E: "Übertragung/Transference". Ein detaillierter Forschungsbeschrieb findet sich auf der Homepage des NFS; s. dort das Teilprojekt E. | Link |

Gespräch und Dialogizität im europäischen Roman des 19. Jahrhunderts;

Theorie des Intermediums;

Körper, Selbsttechnologien, Geschlecht (Graduiertenkolleg UZH)

Prof. Dr. Barbara Naumann und Prof. Dr. Bettina Dennerlein haben gemeinsam die Programmleitung der interdisziplinären Studiengänge im Bereich Gender Studies inne. Barbara Naumann ist Sprecherin des interdisziplinären Doktoratsprogramms Gender Studies.



Prof. Dr. Sabine Schneider

  • Ästhetik und Kunsttheorie von 1800 bis zur Moderne
  • Text- Bild Beziehungen von 1700 bis zur Gegenwart, Literarische Ekphrasis, Literatur und bildende Künste, Intermedialität
  • Literarische Anthropologie, Wahrnehmungsgeschichte, Wissens- und Diskursgeschichte seit dem 18. Jahrhundert
  • Aufklärung, Weimarer Klassik und Klassizismus, 19. Jahrhundert, Wiener Moderne, Literatur der Jahrhundertwende


Über weitere aktuelle und abgeschlossene Forschungsprojekte informieren zudem die Seiten der Professorinnen und Professoren und Privatdozierenden sowie ihrer Mitarbeitenden.