Promotionsstudium

Kooperation und Mobilität

Zum Leitbild des Doktoratsprogramms gehört die Vernetzung mit in- und ausländischen Universitäten und Forschungseinrichtungen mit dem Ziel, vielfältige Austauschprozesse zu initiieren. Zum beständig erweiterten Netzwerk des Programms gehören derzeit:

• NEW YORK UNIVERSITY (NYU): Im Rahmen der Kooperation mit dem German Department der NYU wird pro akademisches Jahr ein Stipendium für ein Gastsemester an der NYU vergeben. Das Stipendium umfasst den Erlass der Studiengebühren, eine amerikanische Krankenversicherung sowie einen Reisekostenzuschuss in Höhe von 6000 USD. Im Gegenzug ist ein/e New Yorker Doktorierend/er für ein Semester in Zürich zu Gast und bereichert u.a. das lokale Lehrangebot um ein Seminar auf BA-Stufe.

• FRIEDRICH SCHLEGEL GRADUIERTENSCHULE FÜR LITERATURWISSENSCHAFTLICHE STUDIEN (FU Berlin): Die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft im Rahmen der Exzellenzinitiative geförderte Graduiertenschule der Freien Universität Berlin ist seit 2009 Partnerin des Doktoratsprogramms, im Mittelpunkt unserer Kooperation stehen neben individuellen Forschungsaufenthalten vor allem gemeinsame Veranstaltungen.

• INTERZONES (Erasmus Mundus Joint PhD Programme): Das Doktoratsprogramm ist Partner des internationalen, transdisziplinären Doktoratsprogramms "Cultural Studies in Literary Interzones". Zum Netzwerk des derzeit einzigen von der EU geförderten Programms auf Doktoratsstufe gehören u.a. die Universitäten Bergamo, Tübingen, Perpignan, Rio de Janeiro, New Dehli, Brown, Paris 3 und 10, Sydney und St. Petersburg.

• INTERNATIONAL GRADUATE CENTRE FOR THE STUDY OF CULTURE (Gießen): Mit dem GCSC an der Justus Liebig Universität Gießen unterhält das Doktoratsprogramm seit 2011 eine "privileged partnership".

• GRADUIERTENKOLLEG AUTOMATISMEN (Paderborn): Das Doktoratsprogramm kooperiert mit dem transdisziplinären, von der Deutschen Forschungsgemeinschaft unterstützten Graduiertenkolleg "Automatismen. Strukturentstehung außerhalb geplanter Prozesse in Informationstechnik, Medien und Kultur" an der Universität Paderborn.

Das DPDS ermutigt seine Mitglieder ausdrücklich zur nationalen und internationalen Mobilität und stellt zu diesem Zweck Reisekostenzuschüsse und administrative Unterstützung zur Verfügung. Die Doktorierenden profitieren von den institutionalisierten Kooperationen ebenso wie von den persönlichen Netzwerken der beteiligten Hochschullehrerinnen und -lehrer. Im Ausland erbrachte Studienleistungen können dank des ECTS-Systems in der Regel problemlos angerechnet werden.
Neben längeren Auslandsaufenthalten werden die Doktorierenden auch zu kürzeren Projekten wie Forschungsaufenthalten, Tagungs- und Workshopteilnahmen ermutigt. Auch hierfür können Zuschüsse beantragt werden.
Zum Kooperations- und Mobilitätskonzept des DPDS zählt ebenfalls die Einladung profilierter (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nach Zürich, um die Netzwerkbildung vor Ort zu unterstützen.