Forschung

Die Abteilung Neuere deutsche Literaturwissenschaft ist die grösste neugermanistische Abteilung der Schweiz. Sie kann auf eine lange Forschungstradition zurückblicken und hat eine Vielzahl einflussreicher Literaturwissenschafterinnen und Literaturwissenschaftern hervorgebracht. Ihr Forschungsspektrum reicht vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart und umfasst sämtliche Textformen sowohl in theoretischer Perspektive als auch im kulturellen Kontext. Zu ihren Schwerpunkten – profiliert durch Lehrstühle, Einzel- und Verbundprojekte – gehören:

 

  • Literatur und Kultur
  • Literatur- und Medientheorie
  • Rhetorik – Poetik – Ästhetik
  • Literatur und Ethik
  • Schweizer Literatur
  • Gegenwartsliteratur

 

In der Abteilung angesiedelt sind darüber hinaus zur Zeit folgende grossen wissenschaftlichen Editionen:

 

 

Zum wissenschaftlichen Profil der Abteilung tragen auch renommierte Buchreihen und Zeitschriften bei, die durch Mitglieder der Abteilung NDL in Herausgeberschaft oder Editorial Boards betreut werden:

 

 

Mitglieder der Abteilung engagieren sich auch in inneruniversitären Forschungsverbünden wie dem Zentrum Künste und Kulturtheorie oder der Digital Society Initiative. Internationale Forschungskooperationen bestehen seitens der Abteilung mit der FU Berlin, der Humboldt Universität Berlin, dem Kings College London, der New York University, der Columbia University, der University of North Carolina at Chapel Hill und der University of Oregon.

 

Schliesslich versteht sich die Abteilung NDL auch als eine Schnittstelle zwischen Universität und Öffentlichkeit, die sie mit Veranstaltungsreihen wie der Zürcher Poetikvorlesung oder den Zurich Distinguished Lectures sowie mit Onlinepublikationen wie dem Schweizer Buchjahr bespielt. Sie engagiert sich mit eigenen Programmen an der universitären Weiterbildung und ist auch im Leitungsgremium von HSGYM vertreten. Ausserhalb der Institutsmauern unterhält und pflegt die Abteilung enge Beziehungen zu Schulen, Redaktionen (Print, Rundfunk, TV, Internet), Verlagen, Museen, Literaturhäusern, Theatern, Wissenschaftskollegien, Archiven, Bibliotheken sowie zum Kulturmanagement.