Kommende Veranstaltungen
28. Oktober 2026: Alumnae:i-Abend am Deutschen Seminar
Diesen Herbst organisiert die GfdSL einen Alumnae:i-Abend, um mit Ihnen ins Gespräch zu kommen. Im Mittelpunkt stehen Diskussion und Vernetzung – mit dem Deutschen Seminar und unter Alumnae und Alumni. Es stehen Ihnen Expertinnen und Experten aus Linguistik, Neuerer Literaturwissenschaft und Mediävistik zum Austausch zur Verfügung.
An einem der drei Roundtables diskutieren Sie mit uns ein Thema Ihrer Wahl:
• Historisch fremd – oder erschreckend nah? Gewalt und Geschlecht in mittelalterlichen Kurzerzählungen (Ältere deutsche Literaturwissenschaft)
• Die literarischen Beziehungen der Schweiz und der DDR (Neuere deutsche Literaturwissenschaft)
• Eyetracking in der Gesprächsforschung (Germanistische Linguistik)
Moderation: Prof. Dr. Philipp Theisohn
Ausserdem wird an dem Abend der Preis für exzellente Abschlussarbeiten der GfdSL verliehen.
Den Abschluss bildet ein Apéro am DS, zu dem Sie herzlich eingeladen sind.
Zeit: 28.10.2026, 18.15 Uhr – ca. 19.30 Uhr
Ort: SOD-104, Deutsches Seminar, Schönberggasse 9, 8001 Zürich
Mit anschliessendem Apéro in unserem «Begegnungsraum».
Um Anmeldung bis zum 14. Oktober 2026 wird gebeten, am besten per E-Mail an gfdsl@ds.uzh.ch. Bitte geben Sie an, an welchem Roundtable Sie teilnehmen möchten.
16.–21. November 2026: Poetikvorlesung mit Blixa Bargeld
Für die diesjährige Poetikvorlesung konnte das Deutsche Seminar keinen Geringeren als den Berliner Dichter, Musiker und Performer Blixa Bargeld gewinnen. Unter dem Signet «Eine Reise mit Blixa Bargeld» wird der Kopf der «Einstürzenden Neubauten» an drei Abenden im November uns Einblick in seine Textproduktion geben – und uns zugleich zeigen, wie die Sprache aus dem Geräusch ersteht und wieder in dieses hinabsinkt. Detaillierte Informationen zur Poetikvorlesung folgen alsbald.
Auch die Zürcher Poetikvorlesungen feiern in diesem Jahr übrigens ein Jubiläum – das dreissigjährige. Ins Leben gerufen wurden sie im Wintersemester 1996/97 von Sigrid Weigel und Jean-Pierre Hoby, die erste Zürcher Poetikdozentin war damals Anne Duden.