Ombudsstelle am Deutschen Seminar

Das Deutsche Seminar stellt für seine Angehörigen eine Ombudsstelle bereit.

Aufgabenbereiche

Die Ombudsstelle ist eine individuelle Anlaufstelle für Beratung mit Schwerpunkten:
a)    administrative Fragen
b)    persönliche Probleme
c)    personenbezogene Probleme.
Die Ombudsstelle ist eine Anlaufstelle bei Konflikten, die im direkten Gespräch nicht gelöst werden können. Sie bietet eine erste Einschätzung der Situation und Hinweise zu möglichen nächsten Schritten an.
Die Ombudsstelle ist zur Verschwiegenheit verpflichtet. Sämtliche Belange, die mit der Ombudsstelle besprochen werden, werden vertraulich behandelt. Insbesondere der Schutz personenbezogener Daten ist garantiert.
Es wird empfohlen, die Ombudsstelle frühzeitig zu nutzen, bevor zentrale Dienste der UZH wie z.B. die Abteilung Personal, kontaktiert werden.

Wer kann sich beraten lassen?

  • Alle, die ein Problem administrativer oder persönliche Art haben, welches eine fruchtbare Tätigkeit am DS erschwert.
  • Alle, nachdem sie selbst versucht haben, durch das direkte Gespräch mit involvierten Personen das Problem zu lösen.
  • Alle, die aus welchem Grund auch immer das direkte Gespräch nicht führen können.

Was können Sie erwarten und was nicht?

  • Die Ombudsstelle kann keine Anordnungen treffen, aber Lösungsmöglichkeiten aufzeigen, Kontakte vermitteln und Verfahren anstossen.
  • Die Ombudsperson nimmt nur Kontakt zu Dritten (z.B. zu den im Konflikt involvier-ten Personen, zur Geschäftsführung Personal & Finanzen oder zur Seminarvorsteherin) auf, wenn dies ausdrücklich gewünscht wird.
  • Die Ombudsperson hat auf verschiedenen Ebenen Erfahrungen, die sie durch individuelle Beratung weitergeben kann.
  • Die Ombudsperson hat keine spezielle oder zusätzliche Ausbildung. Insbesondere kann sie nicht Spezialist*innen wie Jurist*innen, Psycholog*innen, Psychiater*innen oder Ärzt*innen ersetzen. Sie kann aber in angebrachten Fällen auf Spezialist*innen verweisen.