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Deutsches Seminar

Newsletter Oktober 2022

Herbstnewsletter 2022

Sicht auf die Fensterfront der Bibliothek am Deutschen Seminar.

Liebe Alumnae und Alumni

Ein langer, heisser Sommer ist zu Ende gegangen. Viele sind endlich wieder gereist – im eigenen Land herum oder in der Welt. Die diesjährige Covid-Sommerwelle bescherte zwar ein hohes Infektionsgeschehen, das aber an Schrecken verloren hat – vielleicht auch deshalb, weil sowohl in den Medien als auch auf den Fluren beharrlich geschwiegen wird. «Abwehr» nennt man das in der Psychoanalyse. Abgewehrt haben wir auch den Krieg. Grosszügig nimmt die Universität Studierende aus der Ukraine auf; und ansonsten reden wir weniger über Tote, Verletzte, Flüchtende, Zerstörung von Kultur und Umwelt in einem Land, das zu nah ist, um es nicht zu sehen. Vielmehr machen wir uns auch an der Universität Gedanken über eine mögliche Energiekrise im Winter. Das Heizen der Schweizer Hallenbäder liegt uns näher als die Ukrainischen Atomkraftwerke.  Und schliesslich wehren wir auch das Unbehagen ab, dass sich vielleicht leise beim Betreten des Zürcher Flughafens meldet: Die anderen fliegen ja auch, und nach Kreta fährt keine Bahn – nach Berlin fährt sie zwar, aber ist so unzuverlässig, dass nicht nur die SBB darüber stöhnt.

Am Deutschen Seminar setzen wir daher ab sofort noch stärker als bisher auf Nachhaltigkeit: Zusammen mit der Philosophischen Fakultät suchen wir nach Alternativen zum Fliegen und zahlen in einen Fonds ein, der Bahnreisen bezuschusst. In der Seminarversammlung – unserem Beschlussgremium – haben wir uns dazu entschieden, bei offiziellen Anlässen nur noch vegetarisch zu verköstigen. Das bedeutet auch das Ende des traditionellen Schinkens auf der Weihnachtsfeier. An der «Initiative Nachhaltigkeit» sind vor allem auch das administrativ-technische Personal beteiligt sowie die Nachwuchswissenschaftler:innen, deren Engagement eben nicht an der Eingangstür in die Schönberggasse 9 aufhört. Es kommt auf die vielen Kleinigkeiten an, wie z.B. den Verzicht auf Einweggeschirr aus Plastik oder die bewusste Selbstkontrolle am Drucker, mit denen wir einen Beitrag zu einer ressourcenschonenden Universität beitragen wollen. Deshalb lade ich auch gleich noch einmal am 24. November zu einem Podium ein, in dessen Zentrum das Thema KLIMA stehen wird.

Ansonsten bereiten wir uns wie immer auf die Erstsemestrigen vor – live und in Farbe; wir freuen uns auch den fortgeschrittenen Studierenden in BA- und MA-Programme wieder ein tolles Programm anbieten zu können, dessen Themen vom frühen Mittelalter bis in jüngste Gegenwart führen. Eine starke Berücksichtigung von Aspekten der Medialität einerseits und Dimensionen der Digitalität andererseits verbindet dabei Lehre und Forschung der literaturwissenschaftlichen und linguistischen Abteilungen. In den vergangenen Monaten ist noch einmal klar geworden, was für eine wichtige Institution das Deutsche Seminar nicht nur in der Zürcher Bildungslandschaft, sondern auch im kulturellen Leben von Stadt und Kanton ist: «Wenn es in Zürich um Sprache und Literatur geht – wir diskutieren mit!» Unsere Podcasts, Blogs und Veranstaltungen, die für Sie vielleicht spannend sind, können Sie jederzeit in unserem SchaufenstEin Schaufenster ins Deutsche Seminarer finden.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Herbst! Bleiben Sie tolerant mit ihren Mitmenschen, die nach wie vor sich und ihre Lieben vor Covid in der nächsten Welle schützen möchten – dazu müssen sie noch nicht einmal besonders vulnerabel sein. Und vergessen Sie die Ukraine nicht – der nächste Winter kommt nicht nur in der Schweiz bestimmt, sondern insbesondere dort. Vor allem aber geniessen Sie die vielfältigen kulturellen Events, die Geselligkeit in Restaurants und Bars sowie das grossartige Angebot von UZH-Alumni, dass Ihnen als Chaptermitglieder zur Verfügung steht.

Frauke Berndt – Chapter-Präsidentin & Seminarvorsteherin

Retrospektive

«Ulysses von 100 Seiten»: Exklusive Führung durch den Strauhof

Das Foto zeigt  Mitglieder des Chapters im Strauhof an der Ulysses-Ausstellung.

Genau 100 Jahre nach dem Erscheinen des «Ulysses» von James Joyce am 2. Februar 1922 widmete der Strauhof dem Werk eine Ausstellung, in der Entstehung, Rezeption, Inhalt und Form des Romans in 100 Exponaten inszeniert wurden.
Am 22. März führte Ursula Zeller, Kuratorin der «Zurich James Joyce Foundation», die Mitglieder der GfdSL und des Chapters «English Studies» in das Panorama an Objekten, Zitaten, Bildern und Kommentaren ein, die den «Ulysses» auf unterschiedlichen Ebenen erschliessen. Von der komplexen Publikationsgeschichte bis zur Erstausgabe und den durch sie ausgelösten Kontroversen bot sich den Besucher:innen ein faszinierender Rundgang, der Kenner:innen und Erstleser:innen gleichermassen zu einer (Re-)Lektüre motivierte. Für das leibliche Wohl war anschliessend gesorgt: Bei Wein, Snacks und anregendem Gespräch liessen die Mitglieder der GfdSL den Abend im Kafi Augustin ausklingen.

Raus aus der Stadt! Spaziergang zu Flurnamen und Dialekt in Glarus

Das Bild zeigt links den Buchumschlag von "Die Flurnamen der Gemeinde Glarus" und rechts die Mitglieder des Chapters am Spaziergang durch Glarus bei wunderbarem Wetter.

Bei einem linguistischen Spaziergang bot Thomas Spälti, Autor von «Die Flurnamen der Gemeinde Glarus», den Mitgliedern der GfdSL einen Einblick in seine Orts- und Flurnamenkenntnisse. Bei strahlendem Wetter versammelten sich die Teilnehmer:innen am 2. Juli zu einem stündigen Rundgang durch Glarus. Kurzweilig und unterhaltsam und zuweilen in rasantem Tempo führte Thomas Spälti durch die Gassen und Alleen von Glarus. Zum Glück fanden sich immer wieder Bäume, unter denen sich im Schatten zuhören liess. Beim anschliessenden Kaffee mit Glarnerpastete waren sich alle einig, dass sie gerne ein Abonnement für linguistische Spaziergänge hätten.

Exklusive Führung durch die Villa Bleuler

Das Bild zeigt die Mitglieder des Chapters, alle mit dem Blick nach oben, im 1. Stock der Villa Bleuler. Sie betrachten ein Dachfenster.

Das Schweizer Institut für Kunstwissenschaft (SIK-ISEA) hat seinen Hauptsitz seit 1993 in der von Alfred Bluntschi entworfenen Villa Bleuler im Zürcher Riesbach-Quartier. Das SIK-ISEA befasst sich als kunstwissenschaftliches und kunsttechnologisches Kompetenzzentrum hauptsächlich mit der Dokumentation und der Erforschung des Kunstschaffens in der Schweiz seit dem Mittelalter bis in die Gegenwart. Am 22. September bot Roger Fayet den Mitgliedern der GfdSL einen exklusiven Rundgang durch die denkmalgeschützten Räumlichkeiten. Der Direktor des SIK-ISEA wusste die Teilnehmer:innen für die architektonischen Details des Gebäudes sowie die vielfältigen Aktivitäten des Instituts gleichsam zu begeistern. Die Führung wurde mit einem geselligen Apéro auf der fürstlichen Terrasse der Villa abgerundet.

Agenda

Poetikvorlesung 2022 – Milo Rau: «Warum Kunst?»

Das Bild zeigt auf tiefschwarzem Hintergrund den Titel der Vorlesung: Warum Kunst?

Der mit dem Grossen Kulturpreis der St. Gallischen Kulturstiftung ausgezeichnete Autor Milo Rau hält die diesjährige Poetikvorlesung. Er gilt als einer der einflussreichsten und interessantesten, aber auch umstrittensten und skandalösesten Künstler unserer Zeit. An drei Abenden im November spricht er zu den ästhetischen und gesellschaftspolitischen Grundfragen seines künstlerischen Schaffens.

Datum: 3./10./16. November 2022
Zeit: 20 Uhr
Ort: 1. Vorlesung: Schauspielhaus Zürich, Rämistrasse 34, 8032 Zürich; 2. Vorlesung: Literaturhaus Zürich, Limmatquai 62, 8001 Zürich; 3. Vorlesung: Kunsthaus Zürich, Heimplatz, 8001 Zürich

KLIMA-Podium der GfdSL

Das Bild zeigt drei Fotoporträts: Noah Bubenhofer links, Boris Previšić in der Mitte und Mireille Schnyder links.

Das diesjährige linguistisch-literaturwissenschaftliche Podium nimmt das KLIMA in den Blick. Ein Thema, das nicht erst angesichts des historischen Dürresommers in Europa von nachhaltend aktueller Relevanz ist. Am 24. November beleuchten Noah Bubenhofer, Boris Previšić und Mireille Schnyder das Thema aus der Perspektive der drei germanistischen Abteilungen des Deutschen Seminars. Im Anschluss wird ein Apéro offeriert.

Datum: 24. November 2022
Zeit: 18:00 Uhr
Ort: Deutsches Seminar, Schönberggasse 9, 8001 Zürich

Link zur Anmeldung (bis 17. November 2022)

Zurich Distinguished Lectures: Zeugenschaft des Verschollenen

Das Bild zeigt ein Foto eines nachdenklich in die Linse blickenden Rüdiger Görners.

Wo steht die germanistische Literaturwissenschaft? Dieser Standortbestimmung widmen sich die «Zurich Distinguished Lectures – The Art of Interpretation». Seit 2016 werden viel beachtete Intellektuelle eingeladen, die sich um die Neuere deutsche Literaturwissenschaft verdient gemacht haben und die mit ihrer Stimme die aktuellen Entwicklungen der Literaturwissenschaft prägen. In der diesjährigen Ausgabe entwirft Rüdiger Görner in seinem Vortrag «Zeugenschaft des Verschollenen» eine reflexive Skizze einer literarischen Semiotik des Verlustes.

Datum: 25. Oktober 2022
Zeit: 18.15 Uhr
Raum: RAA-G-01 (Aula), Rämistrasse 59, 8001 Zürich

Prämiert! Neues vom Nachwuchs am DS

Andreas König gewinnt GfdSL-Preis für exzellente Bachelorarbeit

Das Bild zeigt ein Foto-Portrait von Andreas König.

Seit 2019 prämiert die GfdSL exzellente Bachelor-Abschlussarbeiten des Deutschen Seminars. Für das akademische Jahr 2021/22 geht der Preis an Andreas König. Mit seiner Arbeit leistet Herr König einen innovativen Beitrag zum komplexen dramentheoretischen Problem der Figur bzw. der Figurenrede anhand von Goethes «Faust». In seiner textnahen und figurentheoretisch fundierten Analyse zeigt Herr König schlüssig, wie über die paradigmatische Selektion der Stilfiguren zentrale metafiktionale Probleme thematisch werden: das Verhältnis von Faktualität und Fiktionalität sowie die Agency der dramatischen Figuren. Im Ergebnis beweist Mephisto als heimliche Hauptfigur der Faust-Tragödie seine reflexive Deutungshoheit über den Text.
Der mit 500 Franken dotierte Preis wird Andreas König im Rahmen des GfdSL-Podiums am 24. November offiziell überreicht.

Alexander Kamber erhält Doc.CH-Stipendium

Das Bild zeigt ein Foto-Portrait von Alexander Kamber.

Der SNF hat Alexander Kamber für sein Dissertationsprojekt «Maschinische Bühnenkörper: Zur Ökologisierung des Subjekts im europäischen Tanz (1886–1941)» ein Doc.CH-Stipendium zugesprochen. Das kulturhistorische Projekt eröffnet eine neue Perspektive auf den Tanz um 1900: Es untersucht das Verhältnis des tanzenden Körpers zu seiner mechanischen, technologischen und organischen Umwelt. Vor diesem Hintergrund zeigt sich, wie der Tanz in einen produktiven Dialog mit den Wissensbereichen der Technik, des Okkultismus und der Lebenswissenschaften (Physiologie, Neurologie, Biologie) tritt. In erstaunlicher Nähe zu den proto-kybernetischen Entwicklungen der Zeit eröffnet das Körperwissen des Tanzes alternative Räume, um das Verhältnis von Körper, Umwelt und Maschine neu zu denken.

DS International

Das Bild zeigt ein Fotoportrait von Arne Sander.

Arne Sander ist zu Gast in der Abteilung für Neuere deutsche Literatur; er ist Doktorierender im «Graduate Program German Studies» der New York University, mit der das Deutsche Seminar seit langem ein erfolgreiches Austauschprogramm pflegt; jedes Herbstsemester kommt eine Person zu uns, und eine Person von uns geht nach New York. Arne Sander beschäftigt sich mit Verschwörungstheorien und -szenarien in der modernen Literatur, wobei auch die Schweizer Literatur eine wichtig Rolle spielt. Er trägt damit zum gegenwärtig sehr brisanten Diskurs über Macht und Ohnmacht bei. Mit den Studierenden teilt er sein Wissen zu diesem Thema im BA-Seminar «Literatur und Verschwörung im 20. und 21. Jahrhundert».

Lektüre- und Hörtipps

Das Bild zeigt zwei Buchumschläge links und rechts sowie in der Mitte das Bild zum Podcast tuwort.

Ältere Literatur: Erfahrung der Zeit (1350–1600)

Eine Geschichte der literarischen Entdeckung der Zeit als einer eigenständigen, zugleich abstrakten und lebensbestimmenden Grösse. Über Zeit haben die Gelehrten seit der Antike nachgedacht. Erst im späten Mittelalter aber wird das, was zunächst eher theoretische Dimensionen hatte, zu einer alle Lebens- und Weltbereiche durchdringenden Grösse. Zeitliche Semantiken und Erscheinungsformen nehmen markant zu. Es kommt zu einer umfassenden Temporalisierung. Die Zeit wird zu einer eigenen, gegenständlichen Kategorie, einer anthropologischen Denkfigur und Denkgewohnheit, einem zentralen Aspekt lebensweltlicher Erfahrung.
Das Buch verfolgt diesen Prozess an drei Bereichen der mitteleuropäischen Literatur und Kultur: Reisetexte lassen erkennen, wie sich Zeiterfahrungen von Raumstrukturen lösen. Lebensbeschreibungen zeigen die Zeit als eine Kraft und Gegenkraft, die das individuelle Dasein umtreibt. Texte zu den letzten Dingen eröffnen Einblicke in die Ausdifferenzierung des Zeitlichen. Im Ganzen wird sichtbar, wie zwischen dem 14. und dem 16. Jahrhundert im Schnittpunkt von Lebens- und Weltzeit, heilsgeschichtlicher und profaner, empfundener und gemessener Zeit, Vergangenheitsbezug, Gegenwartsgestaltung und Zukunftserwartung die Zeit in wachsendem Masse das Denken und Handeln bestimmt.

Link zum Buch

 

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Linguistik: tuwort

Im linguistischen Podcast «tuwort» werfen Noah Bubenhofer, Sandra Hansen und Joachim Scharloth einen linguistischen Blick auf das aktuelle Zeitgeschehen. Das thematische Spektrum reicht dabei von linken Deutschlehrer:innen über gruppenbezogene Beleidigungswörter bis hin zu sprachlichen Scripten der Kriegserklärung. In der aktuellen Spezialfolge mit Nina Kalwa werden diskursive Muster über und in Künstlicher Intelligenz erörtert.

Link zum Podcast

 

Neuere Literatur: Gottfried Kellers Moderne

Gleich zwei der vier Bände «Gottfried Kellers Moderne» sind gerade erschienen: «Kellers Erzählen» und «Kellers Medien». Die Reihe dokumentiert die Ergebnisse des grossen Jubiläumskongresses, der unter dem Motto «Welt Wollen» zum 200. Geburtstag des berühmten Zürcher Autors 2019 in Zürich ausgerichtet wurde. Fast 100 Teilnehmende aus aller Welt, gestandene Expert:innen wie Nachwuchswissenschaftler:innen, haben sich unter Berücksichtigung aktuellster Fragen mit Kellers Werk auseinandergesetzt – und haben dabei vor allem die grossen Probleme der Moderne berücksichtig: Ökologie, Ökonomie, Kolonialismus, Geschlechterordnung oder Familienbeziehungen. Dabei haben sie nicht nur die Zeitgemässheit, d.h. die historische Kontextualisierung, sondern vor allem den Anachronismus, die ‹Zukünftigkeit› des Werks entdeckt. Philipp Theisohn erschliesst in «Kellers Erzählen» Kellers oft ironischen Umgang mit traditionellen Gattungen und ein raffiniertes Laboratorium von Erzähltechniken, Frauke Berndt in «Kellers Medien» die Experimente des Malers und Schriftstellers mit unterschiedlichen Medien und ihren Formen – mit literarischen ebenso wie mit bildkünstlerischen Genres. Wir freuen uns 2023 auf die Bände zu «Kellers Welten» von Sebastian Meixner und «Kellers Wissen» von Cornelia Pierstorff.

Link zur Reihe

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Denkbilder: Das Germanistikmagazin der UZH

Im Juni ist die 50. Ausgabe des Literaturmagazins «Denkbilder» zum Thema «Überfluss» erschienen. Das Jubiläum wurde mit einer Feier im Clubraum Rote Fabrik begangen.

Ein Abo der Denkbilder kann bei der Redaktion über denkbilder@ds.uzh.ch bestellt werden.

Link zur 50. Ausgabe der «Denkbilder» | Link zum Kauf einzelner Ausgaben

Neues vom DS in Kürze

Christa Dürscheid wurde als Mitglied in die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung aufgenommen.

Julia Frick vertritt im HS 2022 die Professur für Ältere Deutsche Philologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg.

Karina Frick hat einen Ruf auf eine Juniorprofessur für Angewandte Linguistik an der Leuphania Universität Lüneburg angenommen.  

Philipp Theisohn wurde zum Mitglied der Wortmeldungen-Jury für den Ulrike Crespo Literaturpreis ernannt.

Sophie Witt hat einen Ruf an die Universität Hamburg auf eine Universitätsprofessur (W3) mit Fachgebiet «Wissenskulturen und Interdisziplinarität» erhalten.

Chapter-Leitung

Das Bild zeigt eine lächelnde Laura Velte.

Laura Velte übernimmt dieses Semester bei der GfdSL die Aufgaben von Julia Frick, die eine Professur in Heidelberg vertritt. Die Chapterleitung freut sich auf die Zusammenarbeit und dankt für die tatkräftige Unterstützung!